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Garth Brooks: Kaum zu glauben - aber wahr ... der Superstar der modernen Country Music wird Fünfzig. » weiterlesen
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Beiträge des Monats: Dezember 2009
[31. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Am Neujahrstag 1953 starb Hank Williams. Eine neue Perspektive auf sein Werk eröffnet die CD-Box-Serie “Hank Williams – Unreleased Recordings”. Lange Jahre hatte Jett Williams – uneheliche Tochter der Country-Legende – dafür gekämpft, dass die Aufnahmen der “Mother’s Best”- Radio Shows ihres Vaters veröffentlicht werden durften. Im Jahre 2008 war es dann endlich soweit und förderte sensationelles zutage, 2009 erschien die zweite Box: Die beiden Zusammenstellungen zeigen einen Hank Williams, wie man ihn noch nie gehört hat.

Hank Williams-Kompilationen gibt es noch und nöcher auf dem Markt. In allen Preislagen. Mal mit mehr Tonqualität, mal mit weniger, mal mit mehr editorischer Sorgfalt, mal mit weniger. Doch die beiden 3-CD-Boxen “Unreleased Recordings” (2008) sowie “Revealed – The Unreleased Recordings” (2009) von der Firma “Time Life” sprengen den Rahmen, da sie die bisherigen Hörgewohnheiten völlig über den Haufen werfen. Durch die sensationelle Tonqualität, die auch die Qualität der offiziellen Plattenaufnahmen übertrifft, Colin Escott – der Hank Williams-Biograph schlechthin – schreibt in seinen vorzüglichen, reichhaltig bebilderten Liner-Notes, die Aufnahme- und Tonqualität sei besser, als bei den Originalaufnahmen von Hank Williams’ Plattenfirma. Und tatsächlich: Hanks bewegende nasale, klagende und schleppende Gesangsstimme hat man noch nie in dieser Brillanz und Reinheit gehört, sie erschließt sich in ihren Feinheiten und ihrer stimmliche Breite in einer neuen Dimension.

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[27. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Die “Pioneers of Countryfication” sind zurück. Mit ihrem vierten regulären Studio-Album (Release am 27.03.2010) loten The Twang die Grenzen ihres Genres aus. Löste ihr Debüt-Album “Countryfication” einen wahren Trek Richtung Countryfizierung aus, haben die meisten Mitreiter mittlerweile wieder einen anderen Claim abgesteckt oder sie flicken die gebrochenen Speichen ihres Planwagens. “The Twang” reiten rastlos weiter.

Dass es ihnen nicht um den bloßen “Hohoho – jetzt spielen wir dieses Lied mal als Country-Lach-Effekt” geht, haben die Großstadt-Cowboys schon auf den Vorgängern bewiesen. Neben der ironischen Brechung stand immer die Liebe zur Authentizität bei allen Alben im Vordergrund. So auch bei “A Guide To Modern Country Living”. Das Album wird zu einem freundschaftlichen Begleiter für Country-Fans und zu einem Scout für Neulinge.

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[27. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Am 1. Januar 2010 wird Jimmy Wayne seinen Rucksack packen und einen sehr langen Weg zu Fuß zurücklegen. Dies macht er aber nicht einfach des Wanderns wegen, sondern weil er mit seiner Kampagne “Meet Me Halfway” (Triff mich auf halben Weg) Aufmerksamkeit erreichen möchte. Er wird von Nashville, gelegen im Bundesstaat Tennessee, wie bereits erwähnt, zu Fuß – und alleine, nach Phoenix in Arizona marschieren. Die Distanz beträgt ca. 1500 Meilen (ca. 2400 Kilometer).

Ausgesucht hat er sich die kalte Winterzeit, da er auf die Situation von Obdachlosen (insbesondere obdachlose Kinder und Jugendliche) in seinem Land aufmerksam machen möchte. Jimmy Wayne: “Ich realisiere dieses nicht einfache Unterfangen gerade in der Winterzeit, da jetzt die Obdachlosen die schwierigste Zeit des Jahres verbringen müssen. Es wird bestimmt schwierig, doch ich hoffe und bete, dass ich fit genug für die Herausforderung bin.”

Der Sänger wird bei jedem Wetter im Freien schlafen. “Es wird bestimmt mächtig kalt, es wird regnen und vielleicht viel Schnee geben, aber das ist es, was die Obdachlosen jeden Tag durchmachen müssen”, so der Sänger. Wayne vertritt die Meinung, dass die USA zu groß sei um zuzulassen, dass es solche Zustände überhaubt gäbe. Es muss unbedingt geholfen werden.

Jimmy Wayne hatte in seiner Kindheit ebenfalls als obdachloses Kind ums Überleben kämpfen müssen. Später gaben ihm Bea und Russell Costner ein Zuhause – sie adoptierten ihn, da war er 16 Jahre alt. Jetzt will er mit dieser Aktion andere Familien auffordern Gleiches zu tun – die Kinder von der Straße zu holen. Die Aktion wird von einigen “Werbenden” begleitet – sämtliche Gelder fließen Organisationen zu, die sich um Obdachlose kümmern. Ein tolle Idee …

[27. Dezember. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Willie Nelson, der selbst einige Dutzend Wildpferde sein Eigen nennt, hat sich der Organisation Barbi Twins und dem Animal Welfare Institute (AWI) angeschlossen. Beide Institute setzen sich für den Erhalt der wildlebenden Mustangs Nordamerikas ein.

Der Sänger startet derzeit einen Aufruf, in dem er alle Amerikaner bittet diesen wichtigen Organisationen beizutreten – bevor es für die Pferde zu spät sei. Er selbst rettet regelmäßig Pferde vor’m Schlachter. Nelson: “Die wilden Pferde sind ein Teil amerikanischer Geschichte. Mit ihnen wurde dieser Kontinent bezwungen. Die Menschen haben Acker bestellt, das Land erkundet und aufgebaut!”

Das Büro des Land-Managements (BLM, USA), hat alarmierende Zahlen veröffentlicht die Aufzeigen, dass immer weniger Wildpferde durch die Lande ziehen. Willie Nelson ist davon überzeugt, dass es unbedingt nötig ist, die Pferde nicht zu jagen, damit die Anzahl freilebender Tiere wieder steigt.

[25. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Am ersten Weihnachtstag (25.12.2009) sendet das Bayrische Fernsehen (BR) ab 21:45 Uhr das Roadmovie “On The Road Again – Cowboys, Klapperschlangen und ein Höllenritt”. Das TV-Event wurde vom Sänger und Schauspieler Wolfgang Fierek in Szene gesetzt, der auch die Produktion, Musikauswahl und Moderation übernahm. Den zweiten Teil sendet das Bayrische Fernsehen am 2. Weihnachtstag ebenfalls um 21:45 Uhr.

Der aus Bayern stammende Schauspieler mit Zweitwohnsitz in Arizona, hat sich auf seine Harley Davidson geschwungen und reist über die legendären Highways im sonnenverwöhnten Südwesten der USA. So darf sich der Zuschauer auf eine 4500 Kilometer lange Reise freuen, die u.a. am berühmten “Monument Valley” sowie beim “Skywalk” Station macht, oder einfach in der nächstgelegene Bar führt. Entlang der Strecke trifft er auf Cowboys, Indianer, ein Motorrad fahrendes Skelett und eine Biker-Diva.

Zur Sendung gibt’s natürlich auch eine CD-Single: Amazon | JPC

[22. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]
Kein Countrykünstler verkaufte in den letzten 10 Jahren mehr Tickets als Kenny Chesney

Es klingt so unglaublich, aber es ist wirklich war. Pollstar (USA) hat die Top 10 der erfolgreichsten Tour-Künstler der letzten zehn Jahre veröffentlicht. Interessant für die Countryfreunde ist, dass Kenny Chesney den 3. Platz belegt. Platz Nr. 2 belegt Celine Dion und Spitzenreiter ist die Dave Matthews Band.

Kenny Chesney hat in der vergangenen Dekade 455 Millionen Dollar an Ticketverkäufen umgesetzt. Eine halbe Milliarde – eine unglaublich Summe! Doch auch viele andere Countrystars waren “dick” im Konzertgeschäft. So finden sich Tim McGraw, Faith Hill, Rascal Flatts und auch George Strait einen Platz in den Top 50.

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[22. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Seit einigen Stunden ist es offiziell – Carrie Underwood und ihr Freund Mike Fisher haben sich verlobt. Die Sängerin und der Eishockeyspieler (Ottawa Senators) sind seit ca. einem Jahr ein Paar. Ein Hochzeitstermin steht noch nicht fest, soll aber nicht in allzuweiter Ferne liegen.

Die Ottawa Sun berichtet, dass Fisher die berühmte Frage stellte und Underwood überglücklich ein “Ja” hauchte! Carrie Underwood äusserte sich bereits gegenüber dem Internet-Magazin People.com: “Ich bin glücklich mitteilen zu können, dass ich mit Mike Fisher verlobt bin. Allerdings einen Termin für die Hochzeit kann ich gegenwärtig noch nicht nennen.” Ebenso hat Mike Fisher bereits öffentlich Stellung bezogen: “Ja, es ist wahr, wir haben uns verlobt und wir sind beide sehr glücklich!

Ein besseres Geschenk hätten sich die Beiden zum Weihnachtsfest nicht machen können. Herzlichen Glückwunsch!

[16. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]
Bellamy Brothers: The Anthology Vol. 1

Seit die Bellamy Brothers in den 1970er Jahren mit ihrem Megahit “Let Your Love Flow” in Deutschland (eigentlich ganz Europa) für Furore sorgten, haben sie sich kontinuierlich eine feste Fangemeinde aufgebaut. Fast jedes Jahr sind sie in Deutschland unterwegs und spielen bei unzähligen Konzerten ihre großen Hits – und das sind eine Menge Songs die sich in den letzten fast 35 Jahren angesammelt haben.

Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen sich nun freuen, denn seit dem 8. Dezember 2009 ist “The Anthology Vol. 1″ der Bellamy Brothers auch in den genannten Ländern im Handel erhältlich. Die Freude geht gleich weiter, zur CD gibt’s auch eine DVD mit einigen Videos, inkl. des aktuellen Smash-Hits “Guilty Of The Crime”, welche die Bellamys mit den Bacon Brothers (Kevin und Michael) im Duett zum Besten geben.

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[16. Dezember. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]
TV-Tipp: Johnny Cash at Folsom Prison (ARTE)

Am Donnerstag, den 17. Dezember 2009 sendet der Event- und Kultursender ARTE ab 22:30 Uhr den Dokumentarfilm Johnny Cash at Folsom Prison. Die mehrfach ausgezeichnete Koproduktion von ZDF, ARTE mit der Schweiz und den USA, wurde von Bestor Cram und Louise Rosen im Jahr 2008 eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Anhand von vielen Originalaufnahmen aus dem Gefängnis (Prison) in Folsom, bisher unveröffentlichtem Archivmaterial und Interviews mit Bandmitgliedern sowie Cashs Tochter Rosanne und ehemaligen Gefängnisinsassen, entstand eine Dokumentation, die nicht nur für Cash-Fans ein unbedingtes “Must see” ist.

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[16. Dezember. 2009 | 3 Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Ist Toby Keith‘s dreizehntes Studioalbum bemerkenswerter als sein zwölftes? Oder sein zehntes? Oder sein titelloses Debüt von 1993? Keith hat mal wieder die Ärmel hochgekrempelt, Shows gespielt, Songs geschrieben und ein Album aufgenommen, das in diesem Fall “American Ride” heißt. So macht er das seit sechzehn Jahren. Genau wie seine hart arbeitenden Fans, nimmt Keith seinen Job ernst. Er gibt alles, steht am nächsten Tag auf und schmeißt es noch mal um. Klar: nicht zufälligerweise ist er einer der besten im US-Showbusiness. Keith verdient seinen überdimensionalen Erfolg, weil seine Karriere ein Modell der Beständigkeit ist.

Sein 1993er Debüt schnellte auf die Nr. 1 der Heatseeker-Charts von Billboard. Seine darauf folgenden vier Alben erreichten mindestens die Top-10 der US-Countrycharts. Seit 1993 hat er in jedem Jahr einen Nr. 1-Hit in den Single-Charts verbucht. Und seit 2001 hat Keith mit jedem Album den Spitzenplatz der US-Country-Albumcharts erreicht. Aus 20 veröffentlichten Alben (4 davon Best Of) und 44 Singles stammen gerade mal 6 Songs nicht aus seiner Feder. Jedes Jahr also, seit 1993, hat sich Keith auf dem Erfolgsgipfel der Country Music blicken lassen. Und mit seinem 16. Studioalbum hat er es einmal wieder geschafft.

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[15. Dezember. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Am vergangenen Wochenende wurde in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden zum 27. Mal der Rock & Pop-Preis der deutschen Popstiftung verliehen. In der Kategorie “Country” konnte der Oldenburger Ulli Möhring fünf der begehrten Awards entgegenehmen. Ausserdem wurde seine aktuelle CD “T.U.N.” noch in der Kategorie “Bestes Album (deutschsprachig) mit dem 2. Platz geehrt. Für sein Layout der CD gab’s noch einen Preis – Bestes Album Design / Inlaycard.

Die Old Country Folks aus Wesel wurden zweimal ausgezeichnet. So gab’s einen 2. Platz (Bestes Country-Album 2009) und einen 1. Platz als beste Country-Band des Jahres 2009. Beste Sängerin wurde Danny June Smith. Beste Folksängerin und beste Folkband wurde Paul Simpson Project.

Kimberley McLean, die Sängerin und Songschreiberin aus Garbsen (bei Hannover), wurde mit dem Preis für das “Beste Musikvideo” ausgezeichnet. Übrigens: Kimberley McLean ist die Mutter von Carlotta Truman, die derzeit bei “Das Supertalent 2009″ (RTL) für Furore sorgt!

Hier nochmal alle Gewinner in der Kategorie “Country”:

    Beste Countrysängerin

  • 1. Preis – Danny June Smith
  • 2. Preis – Carmen Selzer
  • Bester Countrysänger

  • 1. Preis – Ulli Möhring
  • 2. Preis – Mark Bender
  • 3. Preis – Ricky and The Balladeers
  • Beste Country-Band

  • 1. Preis – Old Country Folks
  • 2. Preis – Ricky and The Balladeers
  • 3. Preis – Loisiana Moon
  • Bester Country-Song

  • 1. Preis – Ulli Möhring Oldenburg
  • 1. Preis – Ulli Möhring Oldenburg
  • 2. Preis – Ricky and The Balladeers
  • 3. Preis – Ulli Möhring
  • Bestes Country-Album

  • 1. Preis – Ulli Möhring
  • 2. Preis – Old Country Folks
  • 3. Preis – Danny June Smith
[10. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Sie bezeichnen sich selbst als “Germany’s hardest working Country Band” – die Behauptung mag dahingestellt bleiben. Zumindest haben sie an diesem Album kräftig gearbeitet. Was sich gelohnt hat, denn dies ist solide, handwerklich gut gemachte Country Music. Zehn der zwölf Songs wurden selbst geschrieben – auf die beiden Cover-Versionen (“Jackson” und “Six Days On The Road”) hätte man verzichten sollen. Im Vergleich mit den Originalen und anderen Versionen schneidet man einfach schlechter ab.

Da hören sich die eigenen Songs der Band durch die Bank besser an und ein Vergleich mit anderen Versionen ist ausgeschlossen. Bei “Marie Laveaux” handelt es sich nicht um den großen Bobby Bare-Hit sondern ebenfalls um ein Eigengewächs von Hillbilly Deluxe. Die Songs erzählen das, was man von “country” erwartet – Geschichten und Geschichtchen aus dem Alltag, musikalisch geschickt verpackt mit unterschiedlichen Steel-Elementen. Der Sound ist auf die Band zugeschnitten, es gibt Honky Tonk, Cajun, mal eine Prise Johnny Cash Beat, auch dezente Swing-Einflüsse und meist flott.

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[9. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Bill Anderson ist einer der erfolgreichsten Autoren und Sänger der Country Music. Ihm verdanken zahlreiche Künstler beachtliche Hits. Eine besondere Beziehung hat Anderson zu Connie Smith, denn er entdeckte die seinerzeit völlig unbekannte Hausfrau und Hobby-Sängerin aus dem Nachbarstaat von Ohio, aus Elkhart in Indiana. Anderson ermutigte sie, nach Nashville zu kommen und schrieb ihr zahlreiche erolgreiche Songs sozusagen auf den Leib.

Mit “Once A Day” – natürlich von Bill Anderson geschrieben – startete sie ihre Karriere (die bis heute anhält) gleich mit einem Hit – “Cincinnati, Ohio” war einer ihrer größte Erfolge, auch wenn der Song nie Platz 1 belegte. Auf No. 4 endete der Höhenflug des Songs 1967.

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[9. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Neu ist die Idee zwar nicht, ungewöhnlich, weil sehr selten ist sie dennoch. Und richtig gut umgesetzt. Nahezu perfekter Kundendienst, wenn man so will. Das Album wird in zwei Versionen gleichzeitig angeboten. Es handelt sich um die gleichen Songs bzw. Lieder, einmal in englischer und einmal in deutscher Sprache. Noch dazu inhaltlich völlig unverändert. Mit einer Ausnahme – der Elvis-Klassiker “Don’t Be Cruel” wurde nicht übersetzt. Es ist auch der einzige “Fremd-Song”. Alle anderen Stücke sind Originale, größtenteils von der Gruppe selbst geschrieben. Wäre interessant zu erfahren, ob die Lieder erst in Englisch geschrieben und dann ins deutsche übertragen wurden oder umgekehrt. Für die meisten Songs zeichnet Band-Mitglied Marko Müller verantwortlich.

Mit diesen beiden CDs setzt Wild Bunch einen Weg fort, der vor fast 25 Jahren im Sauerland begann. Mit Zähigkeit, Zielstrebigkeit, Akribie, Fleiß, mit Musikalität, Talent und Ideenreichtum hat sich Wild Bunch zu einer der besten deutschen Country Bands hochgearbeitet. Der Gruppe um die Gründungsmitglieder Katja Picker und Uwe Streletz ist es gelungen, mit einer angenehm anzuhörenden Mischung aus traditionellen und modernen Elementen sowie Anleihen bei Rock und Pop einen eigenen Sound zu finden, an dem man sie gleich erkennt. Und den das Publikum live gerne hört. Auch international ist Wild Bunch erfolgreich.

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[7. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Jason Aldean hat die Millionengrenze geknackt. Acht Monate nach Erscheinen seines Albums “Wide Open”, hat die RIAA (Recording Industry Association of America) selbiges mit Platin, für 1 Million verkaufter Einheiten, ausgezeichnet. Jason Aldean ist damit der einzige Countrykünstler (Solo), der in diesem Jahr eine CD veröffentlichte und eine Platinauszeichnung erhält.

“Meine erstes Platin habe ich im Jahr 2006 erhalten, das war einer meiner bewegendsten Momente meiner Karriere”, so Jason Aldean. “Das sich das jetzt wiederholt, ist wirklich unglaublich. 2009 war ein spezielles Jahr für mich und ich kann nur dankbar sein.”

Aus der CD “Wide Open”, die es bis auf Platz No.1 der Charts schaffte, wurden bisher drei Single’s “She’s Country”, “Big Green Tractor” und “The Truth” ausgekoppelt – alle schafften den Sprung bis an die Top-Position der US-Single Charts.

[7. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Das bei der erfolgreichen US-Serie “CSI: Crime Scene Investigation” (in Deutschland – CSI: Den Tätern auf der Spur), der Mutter aller Forensic-Serien, immer wieder Musiker begehrte Nebenrollen übernehmen, ist bekannt. Nachdem Taylor Swift vor einiger Zeit eine Nebenrolle ergattern konnte, haben jetzt auch Rascal Flatts ihren großen Auftritt bei CSI.

Bereits im Januar stehen Gary LeVox, Jay DeMarcus und Joe Don Rooney vor den Kameras. Sie spielen sich selbst – die Band Rascal Flatts. Die drei Musiker geraten in Schwierigkeiten, mehr ist zu diesem Zeitpunkt leider nicht bekannt. Wann die Folge in den USA gesendet wird, ist ebenso noch nicht bekannt. Da “CSI: Den Tätern auf der Spur” auch im deutschen TV läuft, werden auch die deutschen Country Music-Fans in den Genuß dieser Folge kommen.

[7. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Der US-Fernsehsender TNT (Turner Network Television) sendet am 20. Dezember 2009 und das bereits zum 13. Mal, das TV-Special “Christmas in Washington”. Große Ehre für das Country-Duo Sugarland, welches zusammen mit Mary J. Blige, Neil Diamond, Rob Thomas und Usher einen Auftritt hat. George Lopez wird die Show moderieren.

“Wir sind sehr stolz, auch in diesem Jahr wieder so tolle Künstler präsentieren zu können”, so Michael Wright, Vize-Präsident von TNT. Die Show wird aus dem “National Building Museum” in Washington, D.C. gesendet. Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle Obama werden ebenfalls zugegen sein.

Sämtliche Einnahmen des TV-Events “Christmas in Washington” kommen dem National Children’s Medical Center zu Gute. Die Show wird (leider) nicht in Deutschland ausgestrahlt.

[7. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Am kommenden Mittwoch, den 09. Dezember 2009, sendet 3sat eine Aufzeichnung der CMA Awards 2009. Die Sendung beginnt um 11:30 Uhr und wird in 16:9 Breitbild und in Dolby Digital ausgestrahlt. 3sat sendet die internationale Fassung – 90 Minuten, werbefrei, mit allen Highlights der diesjährigen Live-Award-Show aus Nashville, Tennessee. Moderiert von Brad Paisley und Carrie Underwood.

Folgende Stars hatten einen Liveauftritt und sind aller Wahrscheinlichkeit in der internationalen Fassung zu sehen: George Strait, Zac Brown Band, Keith Urban, Sugarland, Jason Aldean, Darius Rucker, Lady Antebellum, Kenny Chesney, Tim McGraw, Brad Paisley, Carrie Underwood, Miranda Lambert und Billy Currington.

[7. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Das jährliche Country-Christmas-Konzert der Country & Western Friends Kötz 1982 e.V. findet am Samstag, den 12. Dezember 2009 im Schützenhaus 89340 Leipheim statt. Es spielen ab 19:30 Uhr Mark Adams aus Kalifornien (USA) und die Countryband The Dixie Wheels aus Deutschland. Ferner gibt es ein weihnachtliches Rahmenprogramm.

Mark Adams hat mit seiner Band Rancho Deluxe im Jahr 2009 viele Fans in Europa hinzugewonnen. Country-Rock der klassischen Richtung im Stil von Gram Parsons ist seine Leidenschaft. Ehe die Band 2010 wieder nach Europa kommt, besucht Mark Adams Europa und eröffnet mit seinen herrlichen und markanten Liedern den Konzertabend.

Die Dixie Wheels aus dem Heilbronner Raum gehören längst zu den akzeptiertesten Countrybands Deutschlands, zumal mit Bernd Neuberger und Gerd Wienrank zwei erstklassige Tontechniker in der Band spielen, die seit Jahren für den exzellenten Sound beim renommierten Bluegrass Festival in Bühl zuständig sind.

Info-Hotline: Tel. & Fax: 0 82 21 / 3 46 71

[3. Dezember. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Taylor Swift ist bei den Nominierungen für die begehrten Grammy’s, die am 31. Januar 2010 verliehen werden, achtmal nominiert. Das hört sich schon gewaltig ein und macht mächtig Eindruck. Allerdings muss sich die 19-jährige Swift mit dem zweiten Platz gegnügen, denn der R&B-Star Beyoncé Knowles kann zehn Nominierungen vorweisen. Damit könnten Swift und Beyoncé bei den Grammy’s im nächsten Jahr die großen Abräumer sein.

Die beiden Sängerinnen sind in den wichtigsten Kategorien “Album des Jahres”, “Single des Jahres” und “Song des Jahres” gemeinsam nominiert. Dicht gefolgt werden sie in der Rangliste der Nominierungen von den Black Eyed Peas, Maxwell und Kanye West, die jeweils sechsmal auf einen Award hoffen dürfen.

Die komplette Liste aller Nominierungen (inkl. der Country-Kategorien, finden Sie hier: www.grammy.com