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Beiträge von Manfred Vogel
[30. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Jeanne Pruett

Jeanne Pruett wurde am 30. Januar 1937 in Pell City, Alabama als Norma Jean Bowman geboren. Heute würde man sie als “One Hit Wonder” bezeichnen, ihr damit aber alles andere als gerecht werden. Ihr Satin Sheets machte sie zum Star, ein alles überstrahlender Hit, an den sie niemals auch nur annähernd anknüpfen konnte, wenngleich sie danach noch fast 15 Jahre regelmäßig Singles in die Charts brachte.

“Satin Sheets” katapultierte sie mitten hinein in eine sich verwässernde, von Streichern aufgeweichte Country Music. Der Erfolg dieser vergleichsweise traditionell arrangierten Aufnahme war offenbar für die damaligen Fans “echter” Country Music so etwas wie ein Rettungsanker, den sie nur zu gern ergriffen.

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[27. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Tracy Lawrence

Statistisch gesehen ist Tracy Lawrence zwar Texaner, weil er am 27. Januar 1968 in Atlanta, Texas geboren wurde, er selbst betrachtet Arkansas als seine Heimat. Denn seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Foreman. Dort entwickelte er als junger Bursche seine Leidenschaft für Country Music. Von dort aus zog er los, um zu einem der beliebtesten Sänger der 1990er Jahre zu werden.

Erst einmal hatten die Show-Götter übliche Hindernisse vor ihm aufgebaut. Lawrence spielte in einer Schulband, später an der University of Texas in einer anderen Band. Besonders gern trat er in einem Restaurant auf, das lokalen Talenten die Möglichkeit eröffnete, sich vor Publikum zu präsentieren.

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[21. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Mac Davis

So richtig akzeptiert worden ist das Multi-Talent aus Texas eigentlich nie. Wenn überhaupt, dann eher als Songschreiber denn als Sänger, wenngleich er immerhin 30 Singles in die Country-Charts brachte. Zwar wurde er am 21. Januar 1942 in Lubbock im texanischen Panhandle geboren und ist dort aufgewachsen, seinen musikalischen Weg trat er aber in Atlanta an.

An die Kindheit hat Davis lebhafte Erinnerungen: “Die Eltern waren geschieden, ich bin als Kind viel bei meiner Schwester Linda gewesen. Daddy war ein sehr religiöser, bestimmender und sturer Zeitgenosse. Und ich ein Hallodri. Damals gab es für uns raue Burschen nur Football, Rodeo und Prügeleien. Da ich relativ schmächtig war, zog ich meist den Kürzeren. Ich habe es mit Boxen versucht, das ging aber in die Hose.”

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[20. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
John Michael Montgomery

Der am 20. Januar 1965 in Danville, Kentucky, geborene John Michael Montgomery rückte 1993 ins Blickfeld als er mit dem Dauerbrenner “I Swear” einen weltweiten Hit landen konnte. Begonnen hatte seine musikalische Laufbahn in der Band des Vaters, der ihm das Rüstzeug als Sänger mit auf den Weg gab. Sein Bruder Eddie schlug übrigens die gleiche Laufbahn ein und wurde später eine Hälfte des Duos “Montgomery Gentry”.

Nach der Scheidung der Eltern wurde John Michael Montgomery Leadsänger in der Familien-Band, versuchte dann als Solist Fuß zu fassen, musste aber den Umweg über harte Jahre in dubiosen Honky Tonks hinter sich bringen, ehe Atlantic Records ihn verpflichtete.

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[18. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Bobby Goldsboro

Eigentlich rechnet man Bobby Goldsboro nicht der Country Music zu, dennoch ist er zwischen 1968 und 1982 mit 24 Singles in den Country Charts vertreten und stand einmal sogar ganz oben. Noch dazu sind von ihm geschriebene Songs oft von Country-Interpreten übernommen worden.

Goldsboro stammt aus Florida, im schönen Städtchen Marianna wurde er am 18. Januar 1941 geboren. Noch in seinem Geburtsjahr zog die Familie einige Meilen weiter nach Alabama, wo Goldsboro die Schulausbildung bis zum College absolvierte, dort aber die Ausbildung zugunsten der Musik abbrach. Zunächst trat er mit eigener Band auf, dann holte ihn Roy Orbison in seine Band. Goldsboro war gerade 21 Jahre alt. Während dieser Zeit tourten sie auch mit den Beatles.

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[17. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Lieder mit leicht mystischem Inhalt haben auch in der Country Music eine lange Tradition. Sie enthalten eine im Grunde eindeutige Botschaft, lassen dem Hörer aber genügend Spielraum, sich in der Fantasie die Details der Geschichte selbst auszumalen.

Das trifft sehr schön auf die sieben spanischen Engel zu, die in der iberischen Mythologie verwurzelt , allerdings hier Todesengel sind. Der Song gehört in die Reihe der “Gunfighter Ballads”, also jener Sparte von Songs, in denen es um Revolverkämpfe geht. Die Hintergründe bleiben im Dunkel, man weiß nicht, ob es sich um einen Guten oder Bösen handelt, der im Mittelpunkt steht. Er wird jedenfalls von Reitern gesucht bzw. verfolgt, die ihm ans Leben wollen und man muss annehmen, dass er sich von Texas kommend über die Grenze nach Mexico gerettet hat, ohne dort jedoch sicher zu sein.

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[17. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Verflucht hat es ganz sicher nicht nur Johnny Cash in seinem legendären Song. Lieder über Gefängnisse finden sich von Anbeginn an in der Country Music. Das Staatsgefängnis von Kalifornien in San Quentin nimmt hier dennoch eine Sonderstellung ein.

Obwohl Cash natürlich nie dort einsaß besteht aufgrund dieses Songs eine direkte Verbindung zwischen ihm und San Quentin. Seine Konzerte hinter jenen Gefängnismauern sorgten für Schlagzeilen, die bei einem der Auftritte aufgezeichnete Fernsehshow war weltweit zu sehen. Das Album “Johnny Cash Live At San Quentin” ist eines der erfolgreichsten der Country Music überhaupt. Nur wer einmal eine Music Show in einem Gefängnis miterlebt hat, kann wohl nachempfinden, was in San Quentin bei Cashs Konzerten los gewesen sein muss, welche Emotionen da frei gesetzt wurden.

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[17. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Es gibt diesen Song in verschiedenen Varianten, doch immer besticht er durch seine klare, direkte Aussage, die jeder sofort versteht. Ein richtig guter Country-Song also. Geschrieben von Hugh Moffatt, einem Künstler, dem meine ungeteilte Aufmerksamkeit gehört.

Schon sein Äußeres entspricht dem eines Song-Poeten, er verkörpert den typischen Songwriter-Singer. In sich gekehrt aber durchaus lebenslustig versucht er das zu tun, was ihm Freude macht und wonach er sich gerade fühlt. Das ist nicht nur die Musik, mal schreibt er auch was ganz anderes und dann wieder sind ihm Familie, Natur oder soziale Angelegenheiten wichtiger. Doch wenn er Lieder schreibt, dann spiegelt sich darin das menschliche Leben in seiner ganzen Vielfalt wieder, vor allem sind es gefühlsbetonte Situationen.

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[16. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Ronnie Milsap

Seit 1973 ist er Bestandteil der Country Music, ein sehr erfolgreicher noch dazu. Sagenhafte 35 Singles schafften es bis 1989 ganz an die Spitze! Daran war in seinen ersten Lebensjahren nicht zu denken. Geboren wurde Ronnie Lee Milsap am 16. Januar 1943 in Robbinsville, North Carolina.

Aufgrund eines angeborenen Augenfehlers ist er von Geburt an nahezu blind gewesen und ganz jung dann völlig erblindet. Als ich ihn Jahre später darauf ansprach, meinte er nur: “Bedauert mich nicht deswegen, für mich ist das völlig normal. Ich habe nie wirklich sehen können und weiß deshalb nicht wie das ist.” Es war eine beeindruckende Begegnung mit einem Vollblut-Musiker, doch darüber später noch einen Satz.

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[14. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Billy Walker

William Marvin Walker, geboren am 14. Januar 1929 in Ralls, Texas, war ein ungemein sympathischer Künstler, ein Entertainer, der immer für seine Fans da gewesen ist. Wann und wo immer wir uns begegnet sind, egal ob in Wembley oder in Schönberg an der Ostsee, ob sonstwo in Deutschland, in einem Studio in Nashville oder in der Grand Ole Opry, Billy Walker zeigte sich gut gelaunt und immer zu einem Scherz aufgelegt.

Umso schmerzlicher berührte mich die Nachricht von seinem Unfalltod im Mai 2006. Billy Walker, der aus schwierigen Verhältnissen stammte, hat zeitlebens nie vergessen, woher er gekommen war. Er blieb ein Kumpel, ein Mensch, den man einfach gern haben musste.

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[12. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Ricky Van Shelton

Dass selbst 10 Hits, die es an die Spitze der Charts schafften, keine Garantie für dauerhaften Erfolg sind, musste Ricky Van Shelton erfahren. Immerhin hielt seine Hitserie ein ganzes Jahrzehnt an. In den Schoß gefallen ist ihm der Erfolg nicht, er hat schon einiges dafür tun müssen.

Der Sänger stammt aus Danville in Virginia, dort geboren am 12. Januar 1952. Nach einer Karriere in der Country Music sah es lange nicht aus, denn seine Eltern waren sehr religiös und hatten für Country Music nicht viel übrig. Daddy Shelton sang gern Gospel Music, dorthin wurde auch der Filius gelenkt. Der aber hörte sich lieber Pop Music an und entdeckte als Teenager die Country Music. Vor allem, weil sein älterer Bruder eine Country Band gegründet hatte, in der Ricky Van Shelton einen Platz als Sänger fand.

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[12. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Ray Price

Mit seinem angenehm warmen Bariton hat er Millionen von Menschen verzaubert. 1996 in die Country Music Hall of Fame aufgenommen, tourt der Superstar auch mit 86 Jahren noch munter weiter und macht gelegentlich neue Studio-Aufnahmen. Ihn, den man “The Cherokee Cowboy” nennt, darf man ruhigen Gewissens als ein Phänomen bezeichnen.

Ray Price wurde am 12. Januar 1926 im texanischen Perryville geboren. Seine Kindheit und Jugend verlief so wie die der meisten seiner Zeitgenossen. Er half auf der kleinen Farm der Eltern, besuchte brav die Schule und ging dann nach Dallas. Nicht etwa, um eine Karriere als Musiker zu suchen sondern um zu studieren und Tierarzt werden zu können. Country Music machte er aus reinem Spaß an dieser Musik, dass daraus mehr werden würde, ahnte Price damals selbst nicht.

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[9. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Crystal Gayle

Nur wenigen Familien ist es vergönnt, so erfolgreiche Töchter zu haben wie der Webb Family aus Kentucky. Zunächst schaffte es Loretta Lynn, Jahre später wurde auch ihre fast 16 Jahre jüngere Schwester als Crystal Gayle zum Star.

Geboren wurde Gayle als Brenda Gail Webb am 9. Januar 1951 in Paintsville, Kentucky. Das Nesthäkchen der Webbs fand nahezu ideale Voraussetzungen, um Kapital aus ihrem früh erkennbaren Talent zu schlagen. Nicht nur hatte sie in ihrer Schwester Loretta ein Vorbild, auch die anderen Geschwister frönten mehr oder weniger ernsthaft der Musik. Von ihrer Mutter ermutigt, fand die Kleine immer wieder Gelegenheit, bei einem ihrer Geschwister musikalische Erfahrungen zu sammeln. So nutzte sie regelmäßig die Ferien dazu, mit Loretta Lynn einigen Wochen auf Tournee zu gehen.

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[7. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
John Hughey

Er war einer der stilistisch einzigartigsten Steel-Gitarristen der Country Music. Ein bodenständiger Musiker, der viele Jahre für Conway Twitty und Vince Gill spielte. Geboren wurde John Hughey am 27. Dezember 1933 in Elaine, Arkansas. Aufgewachsen aber ist er in Horn Lake, Mississippi.

“Dort erhielt ich meine erste Gitarre als Weihnachtsgeschenk, eine Gene Autry Flat Top. Ein Freund brachte mir die ersten Griffe bei”, erzählte Hughey. Er fuhr fort: “Drei Jahre später gingen wir zurück nach Helena, Arkansas, ich freundete mich mit einem Klassenkameraden namens Harold Jenkins an. Dass er sang, wusste ich erst nicht. Eines Abends hörte ich beim Sender KFFA die Arkansas Cotton Choppers, die stellten den Sänger Harold Jenkins vor. So erfuhr ich von seiner Passion. Wir wurden noch engere Freunde und musizierten gemeinsam bei uns daheim. Im Radio hörte ich irgendwann Roy Wiggins ein Instrument spielen, das man Steel Guitar nannte. Als ich die Steel Guitar dann auch noch sah, wollte ich unbedingt so ein Instrument haben. Mehr als ein Jahr lag ich Daddy in den Ohren, ehe er nachgab und mir eine Lap Steel kaufte.”

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[7. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Jack Greene

Er ist eine stattliche Erscheinung, eine ausgesprochene Frohnatur und trägt seit Jahren den Beinamen “The Jolly Green Giant”, der am 7. Januar 1930 in Maynardsville, Tennessee geborene Jack Henry Greene.
Seine musikalische Karriere begann Ende der 1940er Jahre in Atlanta, Georgia, wohin er ausgerechnet von Tennessee aus gezogen war. Zunächst als Teil des “Cherokee Trio”, dann mit den “Peachtree Boys”, bei denen er sang sowie Gitarre und Drums spielte.

1959 kehrte er in die Heimat zurück, siedelte sich allerdings direkt in Nashville an. Seine Band nannte er “The Tennessee Mountain Boys”, sie tingelten durch Clubs und auf Festivals. Als Greene mit seiner Band das Vorprogramm für Ernest Tubb bestritt, erkannte der legendäre Entertainer und Förderer von Talenten die Qualitäten Greenes und holte ihn in seine Band.

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[4. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Deana Carter

So schnell kann es gehen. Noch 1996 und 1997 brachte sie drei Singles an die Spitze der US-Country-Charts, inzwischen redet zumindest in der Country Music kaum noch Jemand über die am 4. Januar 1966 in Nashville geborene Blondine. Daran hat sie allerdings freiwillig selbst kräftig mitgearbeitet, weil sie künstlerisch eine etwas andere Richtung einschlug.

Deana Carter ist die Tochter des über viele Jahre lang aktiven und sehr gefragten Gitarristen Fred Carter Jr., der als Studiomusiker und Produzent zu den ersten Adressen in Nashville gehört. Da wundert es natürlich nicht, dass seine Tochter in einem musikalisch dominierten Umfeld aufwuchs. Doch es erwies sich als deutlich schwieriger als erwartet, in der Musikszene Fuß zu fassen.

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[3. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Leon McAuliffe

Auch wenn sein Name vielleicht nur Insidern ein Begriff ist, Leon McAuliffe gehört zu den wichtigsten Musikern der Country Music. Der Texaner wurde am 3. Januar 1917 in Houston geboren und begann seine musikalische Laufbahn im Alter von 14 Jahren. Da nämlich spielte er schon sowohl die akustische als auch die Steel Guitar.

Schon 1931 schloss er sich der Gruppe Waikiki Strummers an, die Hawaii Music machte. Zwei Jahre später trat McAuliffe den “Light Crust Doughboys” bei. Jetzt bekam er einen richtigen Schub, denn Bob Dunn, der Steeler von Milton Brown, brachte ihm viele Kniffe bei, u.a. wie man die Steel Guitar umrüstete und an einen Verstärker anschloss.

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[30. Dezember. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Suzy Bogguss

Sie hat eine angenehme Stimme, sie sieht gut aus und ist nicht immer mit der Mode geschwommen. Vielleicht hört man deshalb in den letzten Jahren nicht mehr sehr viel von Suzan Kay Bogguss. Sie hat nie Zweifel daran gelassen, dass eine Karriere in der Musik nicht wichtiger sei als andere Werte.

Sie kommt aus einer Gegend, die nicht für viele Country Stars hervor gebracht hat. Im Örtchen Aledo im Bundesstaat Illinois wurde Suzy Bogguss am 30. Dezember 1956 geboren. Ihr musikalisches Talent erbte sie von den Eltern, die deshalb auch früh entsprechende Ambitionen der Tochter förderten. So wuchs sie über Kirchen- und Schulchor nach und nach in die Musik hinein und trat während der Jahre am College bereits in Cafes und Club der Gegend auf.

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[30. Dezember. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
John Hartford

John Hartford war einer der ungewöhnlichsten Musiker überhaupt. Er hatte einen Fuß tief in der Vergangenheit, den anderen immer mindestens einige Schritte in der Zukunft – und beide Füße tanzten!” Dies sagte ein Musikexperte einmal über den am 30. Dezember 1937 in New York City geborenen Künstler.

Besser hätte man es nicht formulieren können. Ich habe nie wieder ein solch ungewöhnliches, informatives und kurzweiliges Interview machen können wie an jenem Frühlingsabend in den späten 1970er Jahren im Ernest Tubb Record Shop in Nashville. Mit dabei auch Shel Silverstein, der ein nicht minder ungewöhnlicher Zeitgenosse war. Hartford liebte es, über seine Leidenschaften erzählen zu können. Das tat er oft, nicht nur i9n Interviews sondern bei jeder Gelegenheit, egal ob für Kinder, für Senioren, auf der Bühne oder in privater Gesellschaft.

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[29. Dezember. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Was ist aus ihnen geworden?]
Ed Bruce

Er verkörpert den Inbegriff des “Marlboro-Cowboy”, rein optisch und teilweise in der Musik. Er singt über Cowboys, den Westen, doch auch über Zwischenmenschliches. Und er hat natürlich in etlichen Filmen und TV-Serien als Schauspieler den Cowboy dargestellt. Sein Name: Ed Bruce.

Geboren am 29. Dezember 1939 in Keiser, Arkansas, wuchs er in Memphis auf und nennt Tennessee daher seine Heimat. In dieser Stadt spielte die Musik bekanntlich eine wichtige Rolle, nicht allein des Labels Sun Records wegen. Bruce schrieb schon in ganz jungen Jahren Songs, weshalb er bei Sun Records vorsprach und auf das Interesse von Sam Phillips stieß. Der ließ ihn sein eigenes “Rock Boppin’ Baby” aufnehmen, brachte es als Single heraus, doch in jenen späten 1950er Jahren reichte es für Edward Bruce noch nicht – es war aber ein erster Schritt.

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