Kenny Chesney: Just Who I Am: Poets & Pirates
Bereits seine erste Single-Auskopplung „Never Wanted Nothing More“ hielt sich mehrere Wochen auf der Top-Position der Billboard „Hot Country Single Charts“. Es scheint so, als ob sein neues Werk, mittlerweile seines 13. Studioalbum, wieder einige No. 1-Hits hervorbringen könnte.
Die aktuelle Auskopplung „Don’t Blink“, schickt sich ebenfalls an, die Top-Position zu erreichen. Interessant auch das Duett, welches Kenny mit dem texanischen „Country-King“ George Strait aufnahm. Wie man weiß, George singt nicht mit „Jedem“, sondern sucht sich seine Duettpartner genauestens aus. Somit eine große Ehre für Kenny, dass sein großer Wunsch, mit seinem Idol George Strait zu singen, in Erfüllung ging. Übrigens, ein Titel der nur so strotzt vor Karibikflair, aber noch mit einer gehörigen Portion „Country“. Da geht seine Interpretationen des Dwight Yoakams-Songs „Wilde Ride“ bald schon unter. Der geht nämlich ebenfalls mächtig ins Ohr und verlässt diesen auch nur widerwillig. Häufig leiden Künstler ab dem dritten, vierten Studioalbum an Kreativitätslosigkeit, nicht so der äusserst innovative Kenny Chesney. Wieder einmal legt er uns einen Silberling vor, der selbst nach mehrmaligem Hören, keine Schwächen zeigt.
Fazit: Millionen Menschen pilgern pro Jahr zu seinen Konzerten, die allesamt in wenigen „Minuten“ ausverkauft sind. Wie bereits angemerkt, ebenso viele kaufen seine Tonträger, die millionenfach über die Ladentheke gehen. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr und wurde Kenny auch nicht in die Wiege gelegt, sondern den hat er sich hart erarbeitet … und ich könne ihm den Erfolg. Bravo Kenny, ich freu mich jetzt schon auf die nächste Scheibe.
| Trackliste:
01. Never Wanted Nothing More |





