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Endlich komplett, restauriert und offiziell veröffentlicht: Dylans „Basement Tapes“

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Sie sind der „Heilige Gral“ der Rockmusik: Die „Basement Tapes“ von Bob Dylan. Die Aufnahmen, die 1967 in Dylans Haus in Woodstock, N.Y., entstanden sind, haben – obwohl bis vor kurzem nur rudimentär veröffentlicht – den Kurs von Rock- und Countrymusik gleichermaßen verändert. Sie markieren die Geburtsstunden des Americana, und durch sie wendeten sich viele Rockmusiker zu einer erdigeren, an Folk, Blues und Country orientierten Musik hin.

Nun ist das fast nicht mehr für möglich gehaltene doch noch wahr geworden. Dieser Tage sind „The Basement Tapes Complete“ als Vol. 11 der „Bootleg Series“ erschienen. Eine Sammlung, die keine Wünsche mehr offen lässt, und nun endlich die ganze Breite und Tiefe dieser musikhistorisch so wichtigen Aufnahmen deutlich macht.

Jahrelang kursierte ein Teil der Aufnahmen nur als Bootlegs und 1975 wurden einige Tracks von Robbie Robertson neu bearbeitet und als Doppel-Album veröffentlicht. Doch wirklich gehoben wurde der Schatz nie, es war nur bekannt, dass er irgendwo in einem Archiv schlummern musste. Nun hat der Gralshüter- „His Bobness“ himself – das musikalische Kleinod ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Und hält was man sich davon versprochen hat: Großartige Musik!

Abkehr vom Rock-Zirkus

Bob Dylan und seine Begleitmusiker von den „Hawks“ zogen 1966 um die Welt und spielten mit ihrem Folk-Rock vor vielen tausend Menschen. Das Publikum reagierte teilweise faszinierten, teilweise aufgewühlt und teilweise mit offener Ablehnung. Hawks-Drummer Levon Helm hatte sich bereits entnervt während des ersten Teils der Tournee in den USA abgesetzt. Dylan spielte während der Konzertreise tolle aufwühlende Musik, war kreativ dermaßen ständig unter Strom, dass die Unterstützung durch kleine Zaubermittel sicher nicht nur ins Reich der Legenden verwiesen werden kann.

Am Ende war Dylan spindeldürr, hypernervös und ausgelaugt. Doch kaum zu Hause angekommen, wollte ihn sein Manager Albert Grossmann schon wieder auf eine ausgedehnte Tour durch die Staaten hetzen. Was dann an jenem 29. Juli 1966 wirklich passierte und wie schwer der Motorradunfall war darüber scheiden sich die Geister bis heute. Wie auch immer: Für Dylan war der Motorradunfall der Ausweg aus dem Rockzirkus, der immer zum Hamsterrad wurde und ihn durchaus auch hätte umbringen können.

Dylan kurierte sich aus und zog sich von der Bildfläche zurück. Doch nachdem er gesundheitlich wieder hergestellt war, bekam er rasch wieder Lust, Musik zu machen. Und da die Jungs von den Hawks nicht so recht wussten, was sie mit sich anfangen sollten, zogen sie einfach in die Nähe von Dylan und zusammen eröffneten sie eines der wichtigsten Geheimlabore der Musikgeschichte. Während im „Summer Of Love“ 1967 die Hippies und ihre psychedelische Rockmusik auf dem Höhepunkt waren, spielten Bobby und die Buben die Musik ihrer älteren Brüdern und Schwestern, ihrer Väter, Mütter und Großeltern. Alte Folkstandards, klassische Countrysongs, Blues, Gospel, Soul und sogar Schlager des American Songbook. Und eine ganze Reihe von Dylan-Titeln, die sich in diesen uramerikanischen Kanon nahtlos einfügten.

Dylan, der eben noch als Rock-Avantgardist die Rockmusik erwachsen und bedeutungsschwer gemacht hatte, erdete sich hier, indem er noch einmal ganz bewusst zurück zu den Wurzeln ging. Als er am Ende aus dem Keller wieder hoch stieg war ein anderer Künstler. Seine folgenden Platten John Wesley Harding und Nashville Skyline dokumentierten seinen Weg zurück zu Country und Folk.

Cover-Erfolge & Bootleg-Erstling & Scheibe mit Löchern

Rasch fanden Teile der Aufnahmen interessierte Abnehmer. Schon im Oktober 1967 wurde ein Demoband mit 14 Aufnahmen zusammengestellt, über den Musikverlag Dwarf Music zum Copyright angemeldet und anderen Musikern als Demos angeboten. Die ersten, die Coversongs aus diesem Material erstellten waren Peter Paul & Mary („Too Much Of Nothing“), Manfred Mann, der aus dem eher spröden „Quinn, The Eskimo“ das schmissige „Mighty Quinn“ machte und damit einen Superhit produzierte, Julie Driscoll, Brian Auger & The Trinity, die „This Wheel’s On Fire“ einspielten, sowie die Dylan-Apologeten „The Byrds“, die nach dem „Folk-Rock“-Urknall “ „Mr. Tambourine Man“, nun mit ihrer Version von „You Ain’t Goin‘ Nowhere“ auch als Mitbegründer des Country-Rock in die Popmusikgeschichte eingingen. Ihre Version spielt großartig die vorhandenen Qualitäten und Möglichkeiten des Dylan-Originals voll aus.

Währenddessen war ein Teil der Aufnahmen auf dem ersten Bootleg der Rockgeschichte mit Namen „Great White Wonder“ (Doppel-LP) an die Öffentlichkeit gelangt. Allerdings enthielten die beiden Scheiben auch anderes bislang unveröffentlichtes Material von Dylan aus seiner bisherigen Karriere.

Wohl um dem Druck nachzugeben, veröffentlichte Dylans Plattenfirma Columbia am 26. Juni 1975 die offizielle Doppel-LP „The Basement Tapes“, die jedoch mit 24 Tracks absolut rudimentär war. bei den übrigen acht Liedern singen Mitglieder von The Band. Allerdings waren die Tracks von Robbie Robertson mit Overdubs „verfeinert“ worden. Das Album errang eine ordentliche Chartposition unterlief aber bei weitem die erwarteten Verkaufszahlen. „Ich dachte, die Leute hätten alle das ganze Zeugs schon“, kommentierte Dylan reichlich desinteressiert die Veröffentlichung.

The Bootleg Series Vol. 11 – The Basement Tapes Complete

Über die Jahre wurde immer mal wieder über eine bevorstehende Veröffentlichung gemunkelt, besonders intensiv seit 1991, als zu Dylans 50. Geburtstag die Bootleg-Series startete. Doch erst 23 Jahre und 11 Veröffentlichungen später, wurden die mittlerweile in den Rang eines „Fabelwesens“ erhobenen Bänder komplett veröffentlicht.

„The Basement Tapes Complete“ enthält auf 6-CDs 128 Tracks und ist damit die definitive Chronik von Dylans „Kellerphase“. Zudem ist eine Kompilation namens „The Basement Tapes Raw“ veröffentlicht, die eine Auswahl von 38 Tracks enthält. „The Basement Tapes Complete“ bringt erstmals alle Aufnahmen zusammen, die im „Red Room“ von Dylans Haus in Woodstock, New York entstanden sind – inklusive der erst vor kurzem neu entdeckten Bänder. Garth Hudson, zusammen mit Robbie Robertson letztes lebendes Mitglied von „The Band“ arbeitete eng mit dem kanadischen Musikarchivisten und Produzenten Jan Haust zusammen, um die Bänder an denen der Zahn der Zeit deutlich genagt hatte, zu restaurieren und einen makellosen Klang zu erzeugen.

Und so liegen die Songs erstmals auch so vor, wie sie eingespielt wurden. Ohne zusätzlichen Schnickschnack. Und siehe da man entdeckt so manches Juwel. Teils neue Versionen schon bekannter Aufnahmen – Beispielsweise „Lo and Behold“ mit einem Dylan, der sich vor Lachen gar nicht mehr einkriegen kann oder „I Shall Be Released“, bei der die Lead-Gesangstimme von Dylan zu den Band-Mitgliedern wechselt – teilweise noch nie veröffentlichte Songs wie die großartigen „Dress It Up, Better Have It All“, „Get Your Rocks Off“ oder „Silent Weekend“. Dazu Songs von Hank Williams, Johnny Cash, Curtis Mayfield oder Pete Seeger. Ein umwerfendes Tondokument. Der vielleicht schönste Moment der Aufnahmen, der den unbeschwerten Geist, die verschworene Kameraderie und die unbändige Lust am Blödsinn am deutlichsten werden lässt, ist der Augenblick, als die Truppe aus „See You Later, Alligator“ kurzerhand „See You Later, Allen Ginsberg“ macht. Sehr wahrscheinlich hat Dylan nie wieder so entspannt mit Musikern zusammengearbeitet, als in jenen Tagen.

Fazit: Ein riesengroßes Geschenk nicht nur für eingefleischte Dylan-Fans. Man kann nun Ohrenzeuge eines popmusikhistorischen Urknalls werden. Prädikat: Das man das noch erleben durfte!

Bob Dylan - The Basement Tapes Complete

Künstler / Albumtitel: Bob Dylan – The Basement Tapes Complete
Format / Label / Veröffentlicht: CD-Box, Vinyl & Digital (Columbia, Legacy, Sony Music 2014)

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Trackliste: (CD 1)

01. Edge Of The Ocean
02. My Bucket’s Got A Hole In It (geschrieben von Clarence Williams)
03. Roll On Train
04. Mr. Blue (geschrieben von Dewayne Blackwell)
05. Belshazzar (geschrieben von Johnny Cash)
06. I Forgot To Remember To Forget (geschrieben von Charlie A. Feathers, Stanley A. Kesler)
07. You Win Again (geschrieben von Hank Williams)
08. Still In Town (geschrieben von Hank Cochran und Harlan Howard)
09. Waltzing With Sin (geschrieben von Sonny Burns und Red Hayes)
10. Big River (Take 1) (geschrieben von Johnny Cash)
11. Big River (Take 2) (geschrieben von Johnny Cash)
12. Folsom Prison Blues (geschrieben von Johnny Cash)
13. Bells Of Rhymney (geschrieben von Idris Davies und Peter Seeger)
14. Spanish Is The Loving Tongue
15. Under Control
16. Ol‘ Roison The Beau (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
17. I’m Guilty Of Loving You
18. Cool Water (geschrieben von Bob Nolan)
19. The Auld Triangle (geschrieben von Brendan Francis Behan)
20. Po‘ Lazarus (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
21. I’m A Fool In You (Take 1)
22. I’m A Fool In You (Take 2)

Trackliste: (CD 2)

01. Johnny Todd (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
02. Tupelo (geschrieben von John Lee Hooker)
03. Kickin‘ My Dog Around (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
04. See You Later Allen Ginsberg (Take 1)
05. See You Later Allen Ginsberg (Take 2)
06. Tiny Montgomery
07. Big Dog
08. I’m Your Teenage Prayer
09. Four Strong Winds (geschrieben von Ian Tyson)
10. The French Girl (Take 1) (geschrieben von Ian Tyson und Sylvia Tyson)
11. The French Girl (Take 2) (geschrieben von Ian Tyson und Sylvia Tyson)
12. Joshua Gone Barbados (geschrieben von Eric von Schmidt)
13. I’m In The Mood (geschrieben von Bernard Besman und John Lee Hooker)
14. Baby Ain’t That Fine (geschrieben von Dallas Frazier)
15. Rock, Salt And Nails (geschrieben von Bruce Phillips)
16. A Fool Such As I (geschrieben von William Marvin Trader)
17. Song In Canada (geschrieben von Pete Gzowski und Ian Tyson)
18. People Get Ready (geschrieben von Curtis L. Mayfield)
19. I Don’t Hurt Anymore (geschrieben von Donald I Robertson und Walter E. Rollins)
20. Be Careful Of Stones That You Throw (geschrieben von Benjamin Lee Blankenship)
21. One Man’s Loss
22. Lock Your Door
23. Baby, Won’t You Be My Baby
24. Try Me Little Girl
25. I Can’t Make It Alone
26. Don’t You Try Me Now

Trackliste: (CD 3)

01. Young but Daily Growing (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
02. Bonnie Ship The Diamond (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
03. The Hills Of Mexico (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
04. Down On Me (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
05. One In The Road
06. I’m Alright
07. Million Dollar Bash (Take 1)
08. Million Dollar Bash (Take 2)
09. Yea! Heavy And A Bottle Of Bread (Take 1)
10. Yea! Heavy And A Bottle Of Bread (Take 2)
11. I’m Not There
12. Please Mrs. Henry
13. Crash On The Levee (Take 1)
14. Crash On The Levee (Take 2)
15. Lo And Behold! (Take 1)
16. Lo And Behold! (Take 2)
17. You Ain’t Goin‘ Nowhere (Take 1)
18. You Ain’t Goin‘ Nowhere (Take 2)
19. I Shall Be Released (Take 1)
20. I Shall Be Released (Take 2)
21. This Wheel’s On Fire (geschrieben von Bob Dylan und Rick Danko)
22. Too Much Of Nothing (Take 1)
23. Too Much Of Nothing (Take 2)

Trackliste: (CD 4)

01. Tears Of Rage (Take 1) (geschrieben von Bob Dylan und Richard Manuel)
02. Tears Of Rage (Take 2) (geschrieben von Bob Dylan und Richard Manuel)
03. Tears Of Rage (Take 3) (geschrieben von Bob Dylan und Richard Manuel)
04. Quinn The Eskimo (Take 1)
05. Quinn The Eskimo (Take 2)
06. Open The Door Homer (Take 1)
07. Open The Door Homer (Take 2)
08. Open The Door Homer (Take 3)
09. Nothing Was Delivered (Take 1)
10. Nothing Was Delivered (Take 2)
11. Nothing Was Delivered (Take 3)
12. All American Boy (geschrieben von Bobby Bare)
13. Sign On The Cross
14. Odds And Ends (Take 1)
15. Odds And Ends (Take 2)
16. Get Your Rocks Off
17. Clothes Line Saga
18. Apple Suckling Tree (Take 1)
19. Apple Suckling Tree (Take 2)
20. Don’t Ya Tell Henry
21. Bourbon Street

Trackliste: (CD 5)

01. Blowin‘ In The Wind
02. One Too Many Mornings
03. A Satisfied Mind (geschrieben von Joe Hayes und Jack Rhodes)
04. It Ain’t Me, Babe
05. Ain’t No More Cane (Take 1) (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
06. Ain’t No More Cane (Take 2) (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
07. My Woman She’s A-Leavin‘
08. Santa-Fe
09. Mary Lou, I Love You Too
10. Dress It up, Better Have It All
11. Minstrel Boy
12. Silent Weekend
13. What’s It Gonna Be When It Comes Up
14. 900 Miles From My Home (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
15. Wildwood Flower (geschrieben von A.P. Carter)
16. One Kind Favor (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
17. She’ll Be Coming Round The Mountain (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
18. It’s The Flight Of The Bumblebee
19. Wild Wolf
20. Goin‘ To Acapulco
21. Gonna Get You Now
22. If I Were A Carpenter (geschrieben von James Timothy Hardin)
23. Confidential (geschrieben von Dorina Morgan)
24. All You Have To Do Is Dream (Take 1)
25. All You Have To Do Is Dream (Take 2)

Trackliste: (CD 6)

01. 2 Dollars And 99 Cents
02. Jelly Bean
03. Any Time
04. Down By The Station
05. Hallelujah, I’ve Just Been Moved (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
06. That’s The Breaks
07. Pretty Mary
08. Will The Circle Be Unbroken (geschrieben von A.P. Carter)
09. King Of France
10. She’s On My Mind Again
11. Goin‘ Down The Road Feeling Bad (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
12. On A Rainy Afternoon
13. I Can’t Come In With A Broken Heart
14. Next Time On The Highway
15. Northern Claim
16. Love Is Only Mine
17. Silhouettes (geschrieben von Bob Crewe und Frank C. Slay Jr.)
18. Bring It On Home
19. Come All Ye Fair And Tender Ladies (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
20. The Spanish Song (Take 1)
21. The Spanish Song (Take 2)

Bob Dylan - The Basement Tapes Raw (The Bootleg Series Vol. 11)

Künstler / Albumtitel: Bob Dylan – The Basement Tapes Raw: The Bootleg Series Vol. 11
Format / Label / Veröffentlicht: Doppel-CD, Vinyl & Digital (Columbia, Legacy, Sony Music 2014)

Bestellen / Download:

Bob Dylan - The Basement Tapes Raw (The Bootleg Series Vol. 11): Hier bestellen! Bob Dylan - The Basement Tapes Raw (The Bootleg Series Vol. 11): Hier bestellen! Bob Dylan - The Basement Tapes Raw (The Bootleg Series Vol. 11): Hier bestellen!

Trackliste:

01. Open The Door, Homer (Restaurierte Version)
02. Odds And Ends (Alternative Version)
03. Million Dollar Bash (Alternative Version)
04. One Too Many Mornings (Unveröffentlicht)
05. I Don’t Hurt Anymore (Unveröffentlicht) (geschrieben von Donald I Robertson und Walter E Rollins)
06. Ain’t No More Cane (Alternative Version) (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
07. Crash On The Levee (Restaurierte Version)
08. Tears Of Rage (Ohne Overdubs) (geschrieben von Bob Dylan und Richard Manuel)
09. Dress It Up, Better Have It All (Unveröffentlicht)
10. I’m Not There (Bereits veröffentlicht)
11. Johnny Todd (Unveröffentlicht) (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
12. Too Much Of Nothing (Alternative Version)
13. Quinn The Eskimo (Restaurierte Version)
14. Get Your Rocks Off (Unveröffentlicht)
15. Santa-Fe (Bereits veröffentlicht)
16. Silent Weekend (Unveröffentlicht)
17. Clothes Line Saga (Restaurierte Version)
18. Please, Mrs. Henry (Restaurierte Version)
19. I Shall Be Released (Restaurierte Version)

Trackliste: (CD 2)

01. You Ain’t Goin‘ Nowhere (Alternative Version)
02. Lo And Behold! (Alternative Version)
03. Minstrel Boy (Bereits veröffentlicht)
04. Tiny Montgomery (Ohne Overdubs)
05. All You Have To Do Is Dream (Unveröffentlicht)
06. Goin‘ To Acapulco (Ohne Overdubs)
07. 900 Miles From My Home (Unveröffentlicht) (Traditional, arrangiert von Bob Dylan)
08. One In The Road (Unveröffentlicht)
09. I’m Alright (Unveröffentlicht)
10. Blowin‘ In The Wind (Unveröffentlicht)
11. Apple Suckling Tree (Restaurierte Version)
12. Nothing Was Delivered (Restaurierte Version)
13. Folsom Prison Blues (Unveröffentlicht) (geschrieben von Johnny Cash)
14. This Wheel’s On Fire (Ohne Overdubs) (geschrieben von Bob Dylan und Rick Danko)
15. Yea! Heavy And A Bottle Of Bread (Restaurierte Version)
16. Don’t Ya Tell Henry (Alternative Version)
17. Baby, Won’t You Be My Baby (Unveröffentlicht)
18. Sign On The Cross (Unveröffentlicht)
19. You Ain’t Goin‘ Nowhere (Ohne Overdubs)

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Über Thomas Waldherr (498 Artikel)
Redakteur. Fachgebiet: Bob Dylan, Country & Folk, Americana. Rezensionen, Specials.
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