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Country Music Hot News vom 9. November 2016

Neues über Taylor Swift, Shania Twain, Alan Jackson, der Opry City Stage in New York, Collin Raye, Miranda Lambert, Kenny Chesney und Beyoncé.

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Country Music Hot News

Sie ist die Königin der Gesangskünstlerinnen in den USA, zumindest, was das Geld verdienen angeht. Taylor Swift hat in diesem Jahr bereits sagenhafte 170 Millionen Dollar verdient. Forbes Magazine hat die Liste der Frauen mit dem größten Einkommen in der Musikindustrie zusammengestellt. Mit Shania Twain, die noch auf 27,5 Millionen kommt, steht noch eine Country-Sängerin auf Platz 10 dieser „Hitparade“. Taylor Swift, die ja bei den CMA Awards anwesend war, verdankt ihr Einkommen auch den lukrativen Werbeverträgen mit Diet Coke und Apple. Und sonst: es folgen Adele (80.5 Millionen), Madonna (76.5), Rihanna (75 ), Beyonce (54),  Katy Perry (41) und Jennifer Lopez mit 39.5 Millionen Dollar.

Für alle Fans der Gospelmusik und Alan Jackson wird bei Walmart eine Doppel-CD erscheinen, die die beiden Gospel-CDs „Precious Memories I und II“ enthält. Auch zwei bisher unveröffentlichte Lieder sind dabei: „It’s All About Him“ und „That’s The Way.“

Countrymusik kommt nach New York City. Die Firma Ryman Hospitality wird im kommenden Jahr die Opry City Stage am Times Square am Broadway im Herzen von Manhattan eröffnen. Auf vier Stockwerken wird es mehrere Konzertsäle sowie ein Restaurant geben. Dort sollen Livekonzerte stattfinden aber auch Direktübertragungen von Konzerten aus der Grand Ole Opry in Nashville.

Collin Raye mag nicht mehr in den Country-Charts zu finden sein, aber er wird nun wieder im Country-Radio verstärkt zu hören sein. Er produziert für Envison Networks kurze Interviews, die „Collin Raye’s Country Rewind“ heißen. Darin wird er von Countrykünstlern und ihren Songs berichten. Von Dolly Parton bis Charlie Daniels, Joe Nichols bis Montgomery Gentry und weiteren Dutzenden Künstlern wird Raye in Interviews auf interessante Geschichten der Stars eingehen. So wird er berichten, warum Lorrie Morgan sich lange weigerte, die Demoversion ihres späteren großen Hits „Something In Red“ anzuhören, bis ein enger Freund sie dann dazu brachte. Ob die Interviews auch bei uns zu hören sein werden, steht noch nicht fest.

Miranda Lambert war nach den CMA Awards sauer. Nicht, weil sie zum ersten Mal nach sechs Jahren nicht gewann, sondern Carrie Underwood den Vortritt lassen musste. Nein, sie hatte sich für die Show herausgeputzt und dies mit einem Bild, auf dem auch Freund Anderson East zu sehen war, bei Twitter öffentlich gemacht. Daraufhin gab es eine ganze Reihe beleidigender und abwertender Kommentare, die Miranda sehr getroffen haben. „Feige Typen verbergen sich hinter Keyboards oder Handys und lästern völlig fies ab“, beschwerte sie sich und fügte hinzu. „Ein Glück, dass ich Bücher lese, Songs schreibe und viel Zeit mit meinen Tieren und Menschen, denen ich vertraue, verbringen kann.“

In der Auseinandersetzung um Beyoncés mit den Dixie Chicks-Auftritt bei den CMA Awards, wo sie ihren Hit „Daddy Lessons“ sangen, hat sich nun auch Kenny Chesney geäußert. Er wehrte sich dagegen, dass Kommentatoren seine Gesichtszüge während des Liedes als Ablehnung und Ärger interpretiert hätten. Dazu sagte Kenny Chesney nun in einer Pressemitteilung, dass er Beyoncé liebt und von ihrer Musik große Stücke hält und keineswegs ärgerlich gewesen sei. „Ich bin ehrlich unglücklich, so falsch verstanden worden zu sein. Ich habe nur konzentriert zugehört.“ Chesney fügte hinzu, dass für ihn große Musik nicht mit dem Genre zu tun habe.

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