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Beiträge des Monats: August 2008
[30. August. 2008 | 4 Kommentare | Von | Kategorie: News]

Das ist die “Country”-Fernsehsensation des Jahres. Die erfolgreiche TV-Show Hit-Giganten (Sat.1), wird sich in einer der nächsten Shows ganz dem Thema “Country” widmen. Gezeigt werden, gemäß dem Motto der Sendereihe, die 30 erfolgreichsten Country-Songs. Die Show wird Anfang Oktober 2008 in Berlin-Adlershof aufgezeichnet. Moderation wie immer Hugo Egon Balder – und Gästen, die auf dem roten Sofa Platz nehmen. Nähere Infos sind zurzeit noch nicht bekannt. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

[29. August. 2008 | 2 Kommentare | Von | Kategorie: News]

Nach mehr als 50 Jahren im Musik-Business will Countrystar Kenny Rogers aufhören. Er möchte seine noch verbleibende Zeit mehr seiner Familie widmen. “Mein nächsten Studioalbum wird auch mein letztes sein. Soll nicht heißen, dass ich ganz und gar von der Bildfläche verschwinde, aber ich will – immerhin bin ich 70, mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Mehr für meine Kinder da sein”, so der Sänger. Kenny Rogers hat auch in Deutschland eine riesige Fangemeinde. Mit seinen Filmen (u.a. The Gambler, Rio Diablo), seinem Duett (Islands In The Stream) mit Dolly Parton sowie seine großen Hits (u.a. Lucille, Reuben James, Ruby Don’t Take Your Love To Town), hat er einen festen Platz im Herzen seiner Fans. Bleibt zu hoffen, dass sein letztes Album ein wahres Abschiedsgeschenk an seine vielen Fans auf der ganzen Welt sein wird.

[29. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Schon die ersten 38 Sekunden des Albums sind mehr als fesselnd. Man hört Schritte, dann eine Stimme: “Mr. Johnson, you’re free to do whatever you want to do. Just stay out of trouble.” Was soviel heißt wie: “Mr. Johnson, sie sind frei. Sie können tun was immer sie wollen. Aber gehen sie Ärger aus dem Weg!” Dann verlässt er das Gefängnis … und der eigentliche erste Song “High Cost Of Living” beginnt.

Jamey Johnson hat hier, meiner Meinung nach, eines der besten “echten” Countryalben der letzten Jahre veröffentlicht. Erdige, ehrliche, echte Country Music, die einen von Anfang an in den Bann zieht. In allerbester Singer / Songwriter-Manier erzählt Johnson von Menschen, die nicht nur Glück im Leben hatten, denen nichts in den Schoß gefallen ist. Von gescheiterten Ehen, Gewalt und Drogen. Musikalisch sehr gut umgesetzt und mit seiner tiefen sonoren Stimme verleiht er dem Ganzen den nötigen Tiefgang. Man könnte fast glauben, dass er dies Alles ganz genau so erlebte. Hoffen wir für ihn, dass dies nicht der Fall ist.

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[27. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Seit seinem Debütalbum im Jahr 2003 hat sich Billy Currington eine große Fangemeinde aufgebaut. Doch nicht nur das, auch Hits wurden produziert. Mit “Good Directions” und “Must Be Doin’ Somethin’ Right” ging’s sogar bis an die Top-Position der Billboard Hot Country Single Charts. Die Erfolgsserie soll am 14. Oktober 2008 in eine neue Runde gehen, dann erscheint “Little Bit Of Everything”, wieder beim Plattenlabel Mercury in Nashville. Im Studio hat ihn Produzent Carson Chamberlain unterstützt. 12 Songs werden auf dem Silberling zu finden sein. Fünf davon stammen aus der Feder von Billy Currington.

[26. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Die Musik der 60er Jahre hatte schon immer einen enorm hohen Einfluss auf die Derailers. Ihr “Buck Owens meets The Beatles”-Sound und Knaller-Alben wie das 1999er “Full Western Dress” haben sie in Szenekreisen äußerst beliebt gemacht. Der Ausstieg Tony Villanuevas vor einigen Jahren war dagegen ein herber Schlag. Er hatte die Band maßgeblich geprägt und mit seiner Leadstimme vor allem die Buck-Owens-typischen Gesangsharmonien erst möglich gemacht. Brian Hofeldt, der bis dahin nur als gelegentlicher zweiter Leadsänger aufgetreten war, musste also eins aufrücken und hatte eine mehr als nur große Lücke zu füllen. Resultat war ein rückblickend eher orientierungsloses Album mit “Soldiers Of Love” (2006), das zwar eine enorme Stilvielfalt bot, gleichzeitig aber auch eher wie eine lose Sammlung einzelner Songs wirkte. Nach einem Huldigungsalbum im vergangenen Jahr mit “Under The Influence Of Buck”, das sich ganz dem musikalischen Vermächtnis des 2006 verstorbenen Buck Owens widmete, geht’s nun wieder gestärkt auf zu neuen bzw. alten Ufern – direkt an die amerikanische Westküste anno 1965, könnte man meinen, so überzeugend klingt dieser “Retrosound” hier.

Mit “Bad, Bad Girl” gibt’s gleich einen packenden Rock’n'Roll-Einstieg in diese neue Platte, die den fast schon überheblichen Namen “Guaranteed To Satisfy” trägt. Der darauf folgende Titelsong geht’s dagegen etwas gelassener an. Erinnerungen an Roy Orbison kommen da automatisch und das sicherlich auch nicht ganz zufällig. “The Sun Is Shining On Me” trägt den Hörer auf den Flügeln eines verliebten Schmetterlings im Juli (schön kitschig, was?) und erinnert mit seiner “Flower Power”-Atmosphäre und dem filigranen Gitarrenspiel schon fast an Roger McGuinn und seine Byrds. “The Way You Move”, “I’m Still Missing You” und “Wallflower” stehen dagegen eher in der Tradition vergangener Motown-Hits und überzeugen mit lässigen Rhythm and Blues-Einflüssen. Das düstere “The Blood Of A Man” fällt da etwas aus dem Rahmen und wagt es fast den sonnigen Gesamteindruck zu zerstören. Aber eben auch nur fast, denn mit “The Get-Go” ist schon die erlösende Rettung in Sicht. Wüsste man es nicht besser, könnte man diese Nummer fast schon als einen verschollenen Outtake aus den “Rubber Soul”-Sessions der Beatles durchgehen lassen. Etwas enttäuschend und lustlos wirkt leider der rein instrumentale Titel, “Corn Pickin’”. Da hatte ausnahmsweise das Quasi-Vorgängeralbum, “Soldiers Of Love”, mit “Poppycock” die unterhaltsamere Variante parat.

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[26. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Vor etwa eineinhalb Jahren ließ Countrysänger Gunter Gabriel in der NDR-Talkshow verlauten, dass er noch immer ca. 500.000 Euro Schulden habe und er nicht genau wüßte, wie er die loswerden könnte. Die Idee, für 1000 Euro spiele ich bei jedem Fan im Wohnzimmer, kam ihm während der Sendung. Danach überschlugen sich die Anfragen und Gunter spielte seine “Wohnzimmerkonzerte”. Jetzt, so die Bildzeitung in ihrer aktuellen Onlineausgabe, hat der Sänger seine Schulden abgebaut und ist demnach seit vielen, vielen Jahren endlich Schuldenfrei. Das beflügelt den Countrystar, so dass er noch in diesem Jahr ein Comeback starten und ein neues Studioalbum veröffentlichen will.

[25. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Sie wird mir immer in Erinnerung bleiben, die Begegnung mit einem der großen Songschreiber, einem intelligenten, sehr vielschichtig interessierten Mann. Was hat dieser John D. Loudermilk für Songs geschrieben. Von Texten mit Tiefgang bis hin zu komplettem Blödsinn reicht seine Palette. Auch wenn er sich seit Jahren bereits aus der aktiven Szene zurückgezogen und sich anderen Interessen (darunter die Ethnologie) zugewendet hat, seine geistigen Kinder bleiben im Gespräch, gefragt und werden immer wieder aufgenommen. Es dürften über 1000 Songs sein, die er geschrieben und entweder selbst gesungen bzw. anderen Künstlern überlassen hat.

Eine Statistik, die sicher nicht einmal vollständig ist, besagt, dass es von Loudermilk’s “Tobacco Road” allein knapp 200 Versionen auf Tonträgern gibt. Diese Hitliste geht weiter über “Then You Can Tell Me Goodbye” – “Abilene” – “Break My Mind” – “Windy & Warm” – “Sad Movies” – “Indian Reservation” – “Talk Back Trembling Lips” – “Norman” bis hin zu “Bad News”. Allein Sue Thompson und George Hamilton IV haben beide je mehr als 20 Loudermilk-Songs aufgenommen. Es gibt wohl kaum Jemanden, der sich für Country Music interessiert und keinen Loudermilk-Song kennt! Wer das Glück hat, sich mit Mr.Loudermilk längere Zeit und völlig ungezwungen zu unterhalten, der erfährt nicht nur über ihn selbst etwas sondern wird in seinen bisweilen urkomischen Aussagen (und Lied-Texten) sehr viel Hintergründiges entdecken.

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[23. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Am 28. Oktober 2008 erscheint das erste “Greatest Hits-Album” von Rascal Flatts. Top-Hits wie “Prayin’ For Daylight”, “Bless The Broken Road”, “What Hurts The Most”, “I Melt” und “Life Is A Highway” finden sich auf dem Silberling wieder. Es gibt zwei Versionen des Albums. Die normale Version beeinhaltet nur die größten Hits. Die Limited Edition enthält zusätzlich drei Weihnachtssongs, die da wären: “White Christmas” “Jingle Bell Rock” und den Klassiker “I’ll Be Home For Christmas” in einer A-Capella-Version.

Trackliste: 01. Prayin’ For Daylight, 02. I’m Movin’ On, 03. These Days, 04. I Melt, 05. Mayberry, 06. Feels Like Today, 07. Bless The Broken Road, 08. Fast Cars And Freedom, 09. Skin (Sarabeth), 10. My Wish, 11. What Hurts The Most, 12. Stand, 13. Life Is A Highway,

Die Limited Edition Bonustracks: 01. White Christmas, 02. Jingle Bell Rock, 03. I’ll Be Home For Christmas

[22. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Weibliche Übermacht in den aktuellen Billboard Country Charts. Taylor Swift, Sugarland und Heidi Newfield besetzen die vorderen Plätze der aktuellen Billboard Country Album Charts. Platz 1 in dieser Woche für Love On The Inside von Sugarland. Gefolgt von selbstbetitelten Debütalbum Taylor Swift. Der dritte Platz in dieser Woche geht an What Am I Waiting For von Heidi Newfield. Platz 4 dann wieder Taylor Swift, dieses Mal mit ihrem Album “Beautiful Eyes” (leider nicht in Deutschland erschienen). Toby Keith ist dann der erste männliche Interpret der mit seinem 35 Greatest-Hits den fünften Platz für sich in Anspruch nimmt.

In den Billboard Hot Country Single Charts sind die Männer dann wieder in der Überzahl. Zwar ist Taylor Swift auch in dieser Woche mit “Should’ve Said No” auf der Top-Position zu finden, aber es folgen vier Männer auf den Plätzen. Den Anfang macht Keith Urban auf Platz 2 mit “You Look Good In My Shirt” gefolgt von Keith Anderson mit “I Still Miss You”. Jimmy Wayne steigt mit “Do You Believe Me Now” von Platz 8 auf Platz 4 und Brad Paisley ist in dieser Woche mit “Waitin’ On A Woman” auf Platz 5 das Schlußlicht.

[21. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Tracy LawrenceNach einer doch verhältnismäßig langen Durststrecke, geht es mit Tracy Lawrence und seiner Musik wieder aufwärts. Beflügelt durch den großen Erfolg, welchen er mit seinem aktuellen Studioalbum For The Love verbuchte, will der letztjährige CMA Award-Gewinner etwas Neues versuchen. Er will in Kürze eine Gospel-CD veröffentlichen. Dem Tennessean gegenüber sagte er, dass seine Mutter und auch sein Vater, ihm schon eine ganze Weile in den Ohren liegen, er solle doch endlich eine gute Gospelplatte machen. Tja, anscheinend ist die Zeit jetzt reif dafür. In einigen Wochen soll bereits eine Single an das “Christian”-Radio gehen. Ein Test, ob das Ganze auch “Hand und Fuß” hat. Es bleibt also spannend.

[21. August. 2008 | 7 Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Bereits 1958 spielte er in der High School Band Scholars und im gleichen Jahr in der Jazz-Kombo Bobby Doyle Trio den Bass. Die ersten Plattenaufnahmen folgten, doch nach kurzer Zeit wechselte er zu Kirby Stone Four und Mitte der 60er Jahre zu den legendären The New Minstrels. 1967 gründete er die First Edition mit Thelma Camacho, Mike Settle, Terry Williams und Mickey Jones. Alle, außer Jones waren Mitglieder von The New Minstrels. 1973 trennte sich Kenny Rogers von der First Edition. Er nahm Rollen beim TV an und konzentrierte fortan sich auf’s Schauspielen. 1977 heitetet Kenny die aus der TV-Serie “Hee Haw” bekannte Marianne Gordon, zwei Kinder entstammen dieser Ehe. 1997 heiratet er Wanda Miller mit ihr hat er einen Sohn.

Doch wer ist dieser Kenny Rogers? Er hat schon so viel erreicht – Höhen aber auch Tiefen durchlebt. Längst nicht immer war er in den Hitlisten vertreten aber er kam immer wieder. Kaum einer der vielen Künstler, mit denen ich im Laufe von mehr als 30 Jahren Gespräche führen durfte, war in der Lage, eine Situation – insbesondere seine eigene – so nüchtern und realistisch zu analysieren wie Kenny Rogers. Diese Fähigkeit hat ihm geholfen, die eine oder andere Talsohle schadlos zu durchschreiten und gestärkt wieder aufzutauchen. Es mag so knappe 20 Jahre her sein, da sagte er, einmal mehr an einem Scheideweg seiner Karriere: “Plattenfirmen sind keine Wohlfahrtsvereine. Die können sich nicht um all ihre Künstler gleichermaßen kümmern. Deshalb konzentrieren sie ihre Aktivitäten auf 2 oder 3, die anderen laufen irgendwie mit. Wenn du zu den Auserwählten gehörst, für die ein drei- oder Fünfjahresplan erstellt wird, musst du mitmachen. Dann kannst du einige Zeit ganz oben laufen. Aber du musst wissen, danach bist du für die Firma ausgereizt und wirst zur Seite gelegt. Darauf musst du vorbereitet sein, sonst fällst du in ein Loch, aus dem du nicht mehr raus kommst.”

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[21. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Erinnern Sie sich noch? Im Jahr 2006/2007 kündigte Countrysänger Jonny Hill (Teddybär 1-4) eine ausgedehnte Abschiedstournee an. Sämtliche Medien, auch wir, berichteten über die angeblich letzten öffentlichen Auftritte des Sängers. Er stand auf der Bühne und sagte seinen Fans: “Irgendwann muss einmal Schluss sein. Seid nicht traurig, es gibt doch das Radio. So könnt ihr immer meine Songs hören.” Doch was ist jetzt – er tourt wieder! Wie schön, nur ein knappes dreiviertel Jahr später, stehen wieder 10 Konzerte, die meisten im Osten des Landes, auf seinem Tourplan. Da steht er den Großen des Business in nichts nach. Howard Carpendale kommt nach ein paar Jahren wieder, die Rolling Stones sind seit 30 Jahren auf Abschiedstournee und Jonny Hill verkündet bereits nach 8 Monaten, dass er doch lieber wieder auf Tour geht. Irgendwie kommt man sich ziemlich veräppelt vor!

[20. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Die Hingabe zur Country Music kommt bei Jason Blaine nicht von ungefähr. Sein Vater, der in einer lokalen Band durch die Region zog, spielte und übte tagtäglich Countrysongs ein um abends auf den Bühnen des Countys, die Fans mit den neuesten Hits zu versorgen. Das blieb auch nicht ohne Folgen für den jungen Jason. Bereits mit acht Jahren begann er mit dem Gitarrenspiel, um einige Zeit später mit seinem Vater gemeinsam zu üben. Es dauerte aber noch ganze acht weitere Jahre, bis Jason eine eigene Band zusammenstellte. Die bestand aus seinem Vater, seinem Bruder und zwei weiteren Musikern aus der Region. Bald nahm auch die kanadische Countryszene von Blaine Notiz. Einen weiteren Erfolg verbuchte Blaine, als er im Jahr 2002 bei CMT (Kanada) den “Project Discovery Award” gewann. Seine Ausdauer zahlte sich aus, seine Single “That’s What I Do” wurde sehr gut vom kanadischen Countryradio angenommen und wurde zum Achtungserfolg. Angeregt durch diesen Erfolg, fing er an eigene Songs zu schreiben. Die wurden über einen Verlag auch dem kanadischen Countrystar Paul Brandt vorgestellt, der von Jasons Talent sehr angetan war. Für Brandt spielte er auch einige Gitarrenparts auf dessen CDs ein.

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[20. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Im August 2008 sendet der Abosender Premiere zum ersten Mal den US-Spielfilm “Broken Bridges”, mit Countrystar Toby Keith in der Hauptrolle. In weiteren Rollen: Kelly Preston, Lindsey Haun, Burt Reynolds und Willie Nelson (der sich selbst spielt). Der Spielfilm wird auf verschiedenen Kanälen des Senders gesendet, einfach in die TV-Zeitung schauen. Zum Inhalt: Als sein Bruder bei einem Unfall stirbt, kehrt der heruntergekommene Countrymusiker Bo Price (Toby Keith) in seine Heimatstadt zurück. Dort trifft er auf seine Jugendliebe Angela (Kelly Preston) und seine 16-jährige Tochter (Lindsey Haun), der er noch nie zuvor begegnet ist.

Link-Tipp: Der Film, vorgestellt bei Country.de

[19. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Am Samstag, den 04. Oktober 2008 werden Larry Schuba & Western Union im Fontanehaus in Reinickendorf (Berlin) zu Gast sein um eine Live-CD produzieren. Doch damit nicht genug. Man (und Frau natürlich) kann bereits im Vorfeld seine eigenen Lieblingssongs der Berliner Formation wählen. Wie funktioniert das? Einfach folgenden Link benutzen (anklicken): Das große Wunschkonzert und seine 10 Lieblingssongs auswählen. Die meistgewünschten 25 Songs, werden dann am 04. Oktober 2008 im Live-Konzert gespielt und später auf CD veröffentlicht. Also, nicht lange zögern und voten!

[18. August. 2008 | 2 Kommentare | Von | Kategorie: News]

Bei den Olymischen Spielen in Peking (Beijing) ist er der absolute “Gold-Garant” – Michael Phelps. Mit acht gewonnenen Goldmedaillen ist er der erfolgreichste Olympionike aller Zeiten. Stellt sich natürlich die Frage, wie macht er das? Ganz einfach, er hört Country Music. Zu seinen Lieblingskünstlern gehört der US-Megastar Garth Brooks. Mit seinen Songs (zum Beispiel “The Dance”) bereitet er sich mental auf seine Wettkämpfe vor. Eine sehr erfolgreiche Kombination: Der beste Schwimmer der Welt, hört die beste Musik der Welt. Na, wenn das nicht mal ‘ne gute News ist!

[18. August. 2008 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Im gut besuchten Schützenhaus Leipheim begeisterte am Donnerstag, den 14. August 2008 die Kim Carson-Band. Die extreme Wetterlage sorgte mit ihren Vorboten dafür, dass das Konzert nicht “Open Air”, sondern im Saal stattfand. Dort stellte sich von Anfang an eine einzigartige Harmonie zwischen Musikern und Publikum ein, die schon typisch ist für Kim Carson, schließlich verbringt die Sängerin aus Texas bzw. Louisiana jedes Jahr mehrere Monate in Europa, jeweils nicht ohne bei den Countryfreunden in Kötz vorbeizuschauen.

Wie eine alte Vertraute wird Kim Carson inzwischen beim Kötzer Verein jedes Jahr aufgenommen, so auch am Donnerstag, als um 20.30 Uhr pünktlich ihr Konzert im Schützenhaus Leipheim begann. Mit gewohnt prägender Spielfreude eröffnete Kim Carson mit dem Willie-Nelson-Klassiker “Whiskey River” den Abend, der typische Honky Tonk Music im mid-tempo-Stil bot, wie sie in vielen Dance Halls und Kneipen in Texas oder Louisiana zu hören ist. Getanzt wurde in Leipheim nur am Rande, das Zuhören stand offenbar im Vordergrund. Das lohnte sich bei der angenehmen Lautstärke und dem warmen Klang der Musik, der schönen Stimme von Kim, und ihren Liedern mit Wiedererkennungswert. Im “I-10 Westbound Blues” berichtete Kim von den Staus auf dem amerikanischen Highway, der ihre Ost-West-Fahrten immer wieder begleitet, vielleicht sollte sie sich mal ein Flugticket leisten, so ihre Quintessenz. Mit Jessi Colter’s “I’m Not Lisa” brachte Kim eine ergreifende Ballade über einen Mann, der von seiner Frau mit der Realität konfrontiert wird, dass sie eben sie ist und nicht Lisa, von der er offenbar träumt. Johnny Falstaff aus Houston, Texas, der wie im Vorjahr die elektrische Gitarre bediente, sang u.a. “alten” Ray Price, den Buck Owens Klassiker “Above & Beyond” und die Eigenkomposition “Shine”. Seine sehr schöne Stimme wurde mit viel Beifall belohnt, zumal er die authentische frühe Honky Tonk Music sehr überzeugend rüberbringt.

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[15. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

“Rubber Duck” (Kris Kristofferson), “Love Machine” (Burt Young) und “Spider Mike” (Madge Sinclair) sind Trucker aus Leidenschaft. Leider werden sie durch immer härtere Straßenverkehrsgesetze, immer größerem Wettbewerb und diensteifrige Polizisten gerne ausgebremst. So zieht Sheriff Lyle Wallace (Ernest Borgnine) ihnen wegen Geschwindigkeitsübertretung jede Menge Geld aus der Tasche. “Spider Mike” ist daraufhin pleite. Lyle will die Chance nutzen und einen aus der unbeliebten Clique wegen Landstreicherei festnehmen. Nach einer Schlägerei ist für “Rubber Duck” klar; es muss etwas unternommen werden. Zusammen mit Beifahrerin Melissa (Ali MacGraw) führt er spontan einen meilenlangen LKW-Konvoi durch Arizona und New Mexico an. Er denkt nicht daran zu stoppen, und bald wird für die Polizei klar, sie haben die Sympathien der Bevölkerung nicht auf ihrer Seite. Um “Rubber Duck” zu erpressen, ziehen sie “Spider Mike” aus dem Verkehr.

Ein Film, basierend auf einer Country-Ballade – das klingt nach endlosen Highways und vielen PS. Gekonnt zeigt der Film diese Vorstellung von einer ganz anderen Seite: Schikanen und Zeitdruck, pingelige Beamte und nervige Medienleute. Garniert mit jeder Menge “Old-Seventies”-Action: im Rasthaus wird materialschlachtend geprügelt und die PS-Schleudern walzen Straßensperren und während des Showdowns sogar einige Gebäude ohne Wimpernzucken nieder. Die obligatorischen Trucker-Sprüche dürfen dabei natürlich nicht fehlen und das Gefühl der Gemeinschaft hilft über manche langgedehnte Handlungsteile – nicht über alle – hinweg.

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[13. August. 2008 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Brad PaisleyAm 04. November 2008 gibt es endlich wieder neue “Mucke” von Brad Paisley. Das Album, welches bereits mehrfach kurz vor der Veröffentlichung stand, ist jetzt doch in den Herbst verschoben worden. Am “Election-Day”, dem großen Wahltag (da wird in den USA ein neuer Präsident gewählt), soll die CD im Laden stehen. Man erhoffe sich dadurch einen besseren Absatz, als jetzt in den “lauen” Sommermonaten. Paisley hat jede Menge Gastmusiker in sein Studio gerufen und viele dieser Musiker folgten seinem Ruf. So finden sich u.a. Keith Urban, Little Jimmy Dickens, James Burton, Vince Gill, John Jorgensen, Buck Owens, Albert Lee, Brent Mason, Redd Volkaert, B.B. King und Steve Wariner auf dem Album wieder. Der Silberling ist zwar als reines “Insrumental-Album” deklariert, aber es sollen vier Songs darunter sein, die auch “Vocals” enthalten. Die Genre Jazz, Metal und Country, sollen miteinander verschmelzen. Man darf also sehr gespannt sein.

[13. August. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Der letzte “Drifting Cowboy” – Don Helms, ist tot. Noch im Juli unterzog sich der legendäre Steel-Gitarrist einer dreifachen Bypass-Operation. Danach schien es ihm wieder besser zugehen. Doch letztendlich war sein Körper von der Operation wohl doch zu stark in Mitleidenschaft gezogen, so dass er sich nicht wieder vollständig erholte. Don Helms spielte über 100 Songs mit Hank Williams Sr. ein. Er spielte die “Lap Steel-Guitar” (auch Hawaiian Steel genannt) und revolutionierte diese Spielart. Bereits in den 50er Jahren prägte er damit die damals sehr moderene Art der Country Music. Er arbeitete u.a. mit Lefty Frizzell, Brenda Lee, Johnny Cash, Jett Williams und Loretta Lynn zusammen. Mit Hank Williams Jr. arbeitete er an einigen seiner besten Alben mit.