Country Music Hot News

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Beiträge des Monats: November 2008
[19. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]
George Strait (Biografie)

George Strait, der seine Karriere als Rodeoreiter begann, wurde als George Harvey Strait am 18. Mai 1952 in Poteet (Texas) geboren. Heute ist der sympathische Sänger einer der gefragtesten Countrykünstler der Gegenwart. Aufgewachsen ist er auf einer Ranch in Texas, die weit mehr als 100 Jahre in Familienbesitz ist. Den ersten, eher zufälligen, Kontakt mit der Country Music, hatte George als er zwei Jahre auf Hawai seinen Militärdienst absolvierte. Als Mitglied in einer Armee-Band, die sich “Rambling Country” nannte, sammelte er die ersten musikalischen Erfahrungen. Nach seinem Militärdienst im Jahre 1975 studierte er in Texas Landwirtschaft.

Da aber “Studieren” nicht das Einzige ist, was einen Cowboy und Farmer glücklich macht, gründete er mit ein paar Freunden die Band “Ace in the Hole”. Allerdings hatte die zusammengewürfelten Musiker wenig kommerziellen Erfolg als Kombo. Erst als er sich Anfang der 1980er Jahre mehr und mehr auf seine Solo-Karriere konzentrierte, stellten sich die ersten Erfolge ein.

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[18. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Clint Black verklagt seinen Geschäftspartner Charlie Sussman, der ist seines Zeichens Buchhalter und Manager vom Independent-Label Equity Music Group, welches zu großen Teilen ihm gehört. Wie “The City Paper” (Nashville) berichtet, soll Sussman dem Sänger Geld in unbekannter Höhe schulden. Die Klage wurde bereits am 07. Nobember 2008 beim Davidson County Chancery Court in Nashville eingereicht. Clint Black hat zur Gründung des Labels seinerzeit 500.000 Dollar investiert. Ausserdem eine persönliche Bürgschaft von 1.000.000 Dollar übernommen, jedoch bis zum heutigen Tag keine Dividenden ausgeschüttet bekommen. Ein weiterer Streitpunkt ist die Band Little Big Town, die bereits nach zwei Alben Equity verließen und bei einem anderen Label unterschrieben. Black hätte nicht gewußt, dass die Band nach zwei Studioalben gehen durfte. Immerhin war die Band der erfolgreichste Deal bei Equity Music.

[17. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Bereits zum 26. Mal fand am Samstag, den 15. November 2008, in den Messehallen in Friedrichshafen, die Verleihung des “Deutschen Rock & Pop Preis” statt. Die aus Lauingen stammende Band Zydeco Annie + Swamp-Cats konnten sich in der Kategorie “Beste Rock’n'Roll / Rockabilly-Band” durchsetzen. Als “Beste Folk Rocksängerin” wurde Kimberley McLean aus Garbsen ausgezeichnet. Die Auszeichnung “Bester Folk Rocksänger” ging an Harry Tietjen aus Hamburg. Zur besten “Besten Folk Rock Band” wurde Safran aus Ulm gekürt. Die aus Kaufungen stammende Needs wurde “Beste Countrysängerin” und Mark Bender aus Neumarkt wurde “Bester Countrysänger” des Jahres 2008. Zur “Besten Countryband” wurde von der Jury gewählt – die Old Country Folks. Den “Besten Countrysong” des Jahres lieferte Mark Bender mit “Die erste Nacht in Liverpool” ab, der damit in zwei Kategorien ausgezeichnet wurde. Last but not least – das “Beste Countryalbum” in diesem Jahr lieferten Ricky and the Balladeers.

[17. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

“So Good For So Long” – dies der Titel eines 1997 auf einem Mini-Label erschienenen Albums. Er passt wie die berühmte Faust aufs Auge. Der 1934 im texanischen Whitney geborene Künstler, der selbst auch gern als Sänger für Furore gesorgt hätte, versorgt seit vielen Jahren stattdessen die erste Garde der Countrysänger mit dem Material, ohne das kein Hit möglich wäre: einem Lied, das viele Menschen annehmen.

So unterschiedliche seine Songs auch sind, ihnen allen ist eines gemeinsam: Lebensnähe. Shafer versteht es, alltägliche Begebenheiten ebenso unkompliziert wie attraktiv in Lieder umzusetzen, die von den Menschen draußen nachvollzogen werden. Möglich ist so etwas gewöhnlich nur, wenn man selbst so seine nachhaltigen Erfahrungen gemacht hat. Ehe er 1967 in Nashville auftauchte, hatte Shafer alles andere als ein langweiliges Leben hinter sich, denn er versuchte alles Mögliche, ohne recht zu wissen, wo er seine Zukunft würde finden können. Als Bauarbeiter verdingte er sich ebenso wie als Zimmermann, mit der Aufzucht von Truthähnen wurde Shafer ebenso wenig ein wohlhabender Zeitgenosse wie durch andere Gelegenheitsjobs. Da wundert es nicht, dass es im Privatleben nicht viel anders zuging und die erste Ehe nicht von Dauer sein konnte.

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[14. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Ein unverwüstlicher Song, dieser von Harlan Howard bereits 1958 veröffentlichte Evergreen. Zugrunde liegt ihm eine Redensart, die es in ähnlichen Varianten in vielen Lebensbereichen gibt. Im Show Business lautet sie etwa so: “Sei auf dem Weg nach oben lieb und nett zu den Leuten, denn sie begegnen dir auf dem Weg nach unten alle wieder!” Eine ähnliche Lebensweisheit lautet: “Man begegnet sich im Leben immer zwei Mal!” Und in die gleiche Richtung zielt auch “Hochmut kommt vor dem Fall!”

Harlan Howard siedelte diese Situation dort an, worüber es so viele Lieder gibt: in der zwischenmenschlichen Beziehung. Es geht darum, dass sie ihn verlassen hat, ohne auch nur einen Blick zurück zu werfen, um sich zu einem vermeintlich Besseren zu orientieren. Sie ist Mittelpunkt des Tratsches, es stört sie nicht. Doch wenn der Andere sie in den Dreck geworfen hat, wird er wieder für sie da sein. Das neue trügerische Umfeld hat ihren Charakter total verändert, die raue Schale täuscht, denn darunter ist sie die Gleiche geblieben. Und so hofft er, dass sie die Wahrheit erkennen wird, ehe sie am Boden zerschellt – dann soll sie ihn wieder aufgreifen. Wenn sie ihrer überdrüssig geworden und sie wie ein überflüssiges Spielzeug wegwerfen- dann soll sie ihn wie einen Rettungsanker aufgreifen. Dies sinngemäß der zeitlose Inhalt dieses Klassikers.

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[13. November. 2008 | 3 Kommentare | Von | Kategorie: News]

In der vergangenen Nacht wurden im Sommet Center in Nashville (Tennessee) zum 42. Mal die begehrten CMA Awards vergeben. Jeweils zwei der begehrten Trophäen gingen an Brad Paisley, Sugarland und George Strait. Die Gewinner im einzelnen:

Entertainer des Jahres: Kenny Chesney
Sängerin des Jahres: Carrie Underwood
Sänger des Jahres: Brad Paisley
New Artist des Jahres: Lady Antebellum
Gruppe des Jahres: Rascal Flatts
Duo des Jahres: Sugarland
Single des Jahres: “I Saw God Today” (Tony Brown und George Strait)
Album des Jahres: “Troubadour” (Tony Brown und George Strait)
Song des Jahres: “Stay” (Jennifer Nettles)
Musical Event des Jahres: “Gone Gone Gone” (Robert Plant und Alison Krauss)
Musikvideo des Jahres: “Waitin’ On A Woman” (Brad Paisley und Andy Griffith)
Musiker des Jahres: Mac McAnally (Gitarre)

[12. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Heute werden sie vergeben, die begehrten CMA Awards. Bereits zum 42. Mal wird eine ganze Nation gebannt vor den Fernsehgeräten sitzen, um den Satz: “And the award goes to …” entgegenzufiebern. Die Stars, allen voran natürlich die Nominierten, werden am heutigen Abend zu dutzenden in Nashville zugegen sein. Aus den ganzen USA werden Reporter vor Ort sein, um den Stars den ein oder anderen Satz zu entlocken. Sogar Schauspielerin Nicole Kidman soll einen Award überreichen. Selbstverständlich wird auch Ehemann Keith Urban als Musiker auf der Bühne stehen. Gemeinsam mit Brad Paisley wird er einen musikalischen Beitrag leisten. Paisley hat den Job des Moderators übernommen – an seiner Seite wiederum wird Carrie Underwood stehen. Zusammen werden sie durch den Abend führen.

Die Liste der Laudatoren ist in diesem Jahr besonders lang. Billy Ray Cyrus, Miley Cyrus, Vince Gill, Julianne Hough, Heidi Newfield, Jake Owen, John Rich, Taylor Swift, Josh Turner, Jimmy Wayne, Lee Ann Womack und Schauspielerin Reese Witherspoon werden einen Preis überreichen. Musikalische Gäste an diesem Abend: Trace Adkins, Jason Aldean, Rodney Atkins, Brooks & Dunn, Kenny Chesney (mit The Wailers), The Eagles, Alan Jackson, Kid Rock, Lady Antebellum, Miranda Lambert, Martina McBride, James Otto, Kellie Pickler, Darius Rucker, George Strait, Sugarland, Taylor Swift, Carrie Underwood und wie bereits erwähnt Brad Paisley und Keith Urban. Gemunkelt wird derzeit, ob auch Shania Twain in irgendeiner Form (Laudatorin oder musikalischer Act) dabei sein könnte.

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[12. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Der Shootingstar des Jahres 2007, Jason Michael Carroll, geboren am 13. Juni 1978, wuchs in Franklinton, North Carolina als Sohn eines Predigers auf. Sein Vater verbot in seinen vier Wänden jegliche Art weltlicher Musik. Ergo war es für den jungen Mann sehr schwer, sich für eine bestimmte Musik, bzw. Musikrichtung festzulegen. Erst als er einen Job in einem Motorengeschäft annahm, bekam er überhaupt erst mit, wie facettenreich die moderne Musik sein kann. Er hörte überall hinein und nach einiger Zeit entdeckte er die Country Music für sich. Die konnte gleichzeitig rockig, melodiös, aber auch traditionell sein.

Vom Country-Virus “gepackt”, wollte er auch mehr. Zwar hatte er bis dato “nur” im trauten Heim gesungen, doch er glaubte, dass die Musik seine Berufung sei. Bei einem Karaoke-Wettbewerb, welcher von einem regionalen Radiosender veranstaltet wurde, versuchte er sein Glück. Wie sollte es anders sein, er gewann diesen Contest. Etwa zu dieser Zeit versuchte eine regional recht erfolgreiche Band, die Stelle ihres Leadsängers neu zu besetzen. Die Stimme von Jason passte sehr zur Band, so wurde er vom Fleck weg engagiert. Doch die gemeinsame Zeit verging genauso schnell, wie sie zustande kam, kurze Zeit später trennten sie sich.

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[12. November. 2008 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Biografien]

Brad Paisley wurde am 28. Oktober 1972 in Glen Dale (West Virginia) als Sohn eines freiwilligen Feuerwehrmanns und einer Grundschullehrerin geboren. Die Wurzeln seiner Familie liegen in Schottland, Irland, Italien und sogar Deutschland. Für Brads Interesse an der Musik war in erster Linie sein Großvater verantwortlich. So kam es, dass er bereits im Alter von acht Jahren begann Gitarre zu spielen. Gemeinsam mit seinem Gitarrenlehrer Clarence “Hank” Goddard gründete er seine erste Band “C-Notes”. Mit zwölf Jahren schrieb er bereits seinen ersten Song “Born On Christmas Day”, mit dem er in der örtlichen Kirche und in lokalen Clubs auftrat. Im Rotary Club entdeckte ihn schließlich Tom Miller, der Programmdirektor des Radiosenders WWVA in Wheeling, West Virginia. Er war sofort von Brads Talent begeistert und lud ihn zu einem Gastauftritt in der samstäglichen Radioshow “Jamboree USA” ein. Brads erster Auftritt dort rief dermaßen positive Reaktionen hervor, dass man ihn auf der Stelle für weitere Shows verpflichtete.

In den folgenden acht Jahren spielte er dann im Vorprogramm von Countrystars wie Roy Clark, Reba McEntire, George Jones, den Judds, Steve Wariner und Little Jimmy Dickens. Brad nutzte diese Zeit, um sich von diesen bereits etablierten Künstlern das ein oder andere abzuschauen und seine eigene Performance weiter auszubauen. Nach einem Praktikum bei der ASCAP (American Society of Composers, Authors and Publishers) unterschrieb er einen Songwriting-Vertrag bei der EMI und nahm einige Demotapes auf. Eine dieser Demoaufnahmen bekam Alan Jackson in die Hände und machte darauf hin seine Plattenfirma Arista Nashville auf Brads Talent aufmerksam.

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[11. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]
Chris LeDoux (Biografie)

Chris LeDoux, der am 02. Oktober 1948 in Biloxi, Mississippi geboren wurde, ist ein vielseitiger Bursche gewesen. Er war nicht nur ein erfolgreicher Countrysänger und Songwriter, sondern auch ein Meister im Rodeoreiten. Geboren und aufgewachsen ist er in Biloxi, Mississippi. Im Alter von 12 Jahren zog er mit seiner Familie nach Austin, Texas.

LeDoux: “Ich erlebte dort in Texas die schönste Zeit meines Lebens. Ich bekam von meinen Eltern ein Pferd geschenkt und reitete von morgens bis abends in der Gegend umher, später nahm ich Unterricht und lernte mit dem Pferd umzugehen.” Nach zwei Jahren bereits konnte Chris so gut reiten das er an einem nationalen Turnier teilnahm und sich dort den ersten Platz erkämpfte! Den Sommer über arbeitete er auf verschieden Farmen, bei denen er richtige Cowboyarbeiten übernahm.

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[11. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Jason Aldean wurde am 28. Februar 1977 in Macon, Georgia geboren. In den Sommermonaten lebte er bei seinem Vater in Florida, die restliche Zeit verbrachte er bei seiner Mutter in Georgia. Mit seinem Vater, einem Gitarrenlehrer, besuchte er schon früh Konzerte von Kenny Rogers, den Gatlin Brothers und Alabama.

Dementsprechend früh fand er den Bezug zur Country Music und lernte Gitarre spielen. Seine ersten Songs die er auf der Gitarre spielen konnte waren George Strait’s “The Cowboy Rides Away”, Hank Williams Jr. “The Blues Man” und Alabama’s “My Home’s in Alabama”. Im Jahr 1991 saß Jason abends vor dem Fernseher und verfolgte eine Country Music Award Show, die inspirierte in so sehr, dass er ebenfalls Sänger werden wollte.

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[10. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Wie viele andere Künstler auch, wurde Chris Cagle, der am 10. November 1968 in DeRidder (Louisiana) geboren wurde, gleichermaßen von mehreren Country- und Rockkünstlern beeinflußt. Diese finden sich verstärkt bei den Doobie Brothers, Lynyrd Skynyrd und den Eagles wieder. Aber auch traditionelle Country Music beeinflusste ihn sehr, wie zum Beispiel Conway Twitty und Charlie Daniels. Mit 19 Jahren verwirklichte er seinen Traum und begann Countrysongs zu schreiben. Er zog 1994 nach Nashville und hielt sich fünf Jahre (mehr schlecht als recht) mit Gelegenheitsjobs über Wasser.

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[10. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Es ist schon eine mutige Entscheidung, wenn man sich als Mainstream-Künstler auf dem vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere dazu entschließt, ein Album aufzunehmen, das so überhaupt nicht den Erwartungen seines Publikums entsprechen mag. Auf den ersten Blick zumindest. Denn Brad Paisley ist seit jeher dafür bekannt, auf jedes seiner Alben eine Instrumentalnummer zu packen. Eine davon – “Throttleneck” – wurde sogar kürzlich mit einem Grammy veredelt. Trotzdem standen und stehen seine “richtigen” Songs immer im Vordergrund und deshalb sollte und konnte auch dieses ursprünglich als rein instrumentales Werk geplante Album nicht ganz ohne sie auskommen. Schließlich will man auch ein wenig Material für die Charts in der Hinterhand haben, um den kommerziellen Erfolg wenigstens ein bisschen abzusichern. Und somit stehen dann letztendlich vier Gesangsnummern im Kontrast zu sage und schreibe elf Gitarrengewittern.

Das ist ‘ne ganze Menge, bei der sich Brad Paisley einmal quer durch den Stil- und Genregarten pickt. Da gibt es elektrifizierten Bluegrass in Form von “Kentucky Jelly”, Classic Rock mit “Departure” und “Cliffs of Rock City”, eine Verneigung vor einem oder vielleicht sogar DEM Gitarrengroßmeister schlechthin, Les Paul (gleichzeitig auch Schöpfer des berühmten Gibson Les Paul Modells) mit “Les Is More” und sogar einen Ausflug in den Surfsound der 60er: “Turf’s Up”. Einiges davon hätte man sich auch gut auf einem seiner früheren Alben vorstellen können. Instrumentale Dauerfeuer wie das bluesige “Playing With Fire” oder “Cluster Pluck” dagegen werden wohl nur bei Musikern punkten können – wenn überhaupt. Dabei hatte man sich für letzteres gerade so viel Mühe gegeben und sage und schreibe sieben (!!!) Telecaster-Legenden ins Studio geholt: Vince Gill, James Burton, Albert Lee, John Jorgensen, Brent Mason, Redd Volkaert und Steve Wariner dürfen bei dieser Nummer mal allesamt ordentlich “von den Saiten ziehen”. Leider ist so gut wie nicht herauszuhören, wer hier welches Solo, welches Lick beigesteuert hat. Großes Gitarreninferno – noch größeres Chaos.

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[9. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Am 24. Oktober 2008 fand in der Kongresshalle Böblingen die 21. Künstler-Gala statt, bei der vor ca. 800 Gästen vom renommierten Gedu-Verlag die besten Künstler des Jahres mit dem “Goldenen Künstler-Magazin” ausgezeichnet wurden. In den vergangenen Jahren waren die Preisträger u.a. David Copperfield, Jennifer Rush, Die Paldauer. Der Sänger und Songschreiber Mark Bender erhielt die Auszeichnung als “Künstler des Jahres” in der Sparte “New Country”. Außerdem ist der aus Neumarkt (Ober Pfalz) stammende Mark Bender auch in diesem Jahr wieder für den von der deutschen Popstiftung, dem deutschen Rock- und Popmusikerverband, Musiker Magazin sowie Musikmarkt vergebenen 26. Deutschen Rock & Pop Preis 2008 nominiert. Mark Bender wurde von der Fachjury in den Kategorien “Bester Countrysänger” und “Bester Countrysong” (Die erste Nacht in Liverpool) ausgewählt. Die Preisverleihung findet am 15. November 2008 in Friedrichshafen im Rahmen der Messe “My Music” statt.

[8. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]
Dean Martin: Christmas With Dino

Der großartige Entertainer Dean Martin, die US-Medien nannten ihn immer ehrfurchtsvoll “The Coolest Man In Town”, singt Weihnachtslieder, das allein ist nichts Neues. Doch die Technik macht’s möglich, Countrystar Martina McBride, singt mit dem charismatischen Sänger & Schauspieler im Duett.

Capitol Records in Nashville, die sich wohl sämtliche Rechte am Altmeister sicherten, hat das legendäre Duett, welches noch in der Originalspur im Archiv vorhanden war, digitalisiert und auf den neusten Stand der Technik gebracht. Später im Studio hat Martina McBride den Gesang zu “Baby, It’s Cold Outside” beigesteuert. Herausgekommen ist ein wunderbares Duett, was uns die Wartezeit zum Fest verkürzt.

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[7. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Gary LeVox, geboren am 10. Juni 1970 in Columbus (Ohio), Joe Don Rooney, geboren am 13. September 1975 in Baxter Springs (Kansas) und Jay DeMarcus, geboren am 27. April 1971 in Columbus (Ohio) sind – Rascal Flatts. Eine Band die mit ihrem vorletzten Studioalbum “Me And My Gang” in nur 4 Wochen nach Erscheinen der CD, von der RIAA (Recording Industry Association of America) bereits mit Doppelplatin, für 2 Millionen verkaufte Einheiten ausgezeichnet wurde. Damit gehören Rascal Flatts zu den Top-Künstlern in den USA und das nicht nur für das Genre “Country”, sondern generell. Es gibt nur wenige Künstler, die solche Hausnummern setzen.

Die Anfänge, damals in Nashville, vor ‘ner handvoll Leuten in kleinen Clubs, waren nicht wirklich rosig. Heute spielen sie vor Zehntausenden, doch noch immer achten sie darauf, dass die Musikalität sowie das Entertainment nicht auf der Strecke bleiben. Jedes Konzert wird genau geplant und optimal vorbereitet. Der Gesang, die Instrumentierung, alles muss auf den Punkt genau stimmen. Das sind die Gründe, warum die Jungs von Rascal Flatts seit Beginn ihrer Karriere im Jahr 2000, in der Oberliga des US-Musik-Business mitspielen.

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[7. November. 2008 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Die Hamburger Formation Texas Lightning legt zum Jahreswechsel eine schöpferische Pause ein. Diese Pause ist nicht befristet und es werden in dieser Zeit auch keine Liveauftritte absolviert. Jon Flemming Olsen: “Wir haben nach “No No Never” und “Meanwhile Back At The Golden Ranch” keinen gemeinsamen künstlerischen roten Faden mehr gefunden. Aus diesem Grund hatten wir Anfang 2008 beschlossen, bis auf weiteres auch keine neuen Tonträger mehr zu veröffentlichen und uns stattdessen auf das zu konzentrieren, was wir immer in erster Linie waren und sind – eine Liveband.”

Wer Texas Lighning noch einmal vor der “großen Pause” live und in Farbe erleben will, sollte sich den 17. Dezember 2008 notieren, dann sind sie ihm Grünspan (Hamburg) zu Gast und geben dort ihr vorläufiges Abschiedskonzert. Es sollen einige bekannte Gäste zugegen sein, mehr wurde im Vorfeld aber nicht verraten.

[6. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Noch vor knapp viereinhalb Jahren übernahm Chris Young jeden Abend den Part des Leadsängers in der Hausband eines Honky Tonk-Saloon’s in Arlington, Texas. Nebenbei träumte er davon, einmal den Contest “Nashville Star” zu gewinnen. Tja, träumen tun viele, aber er hat sich bei der Vorauswahl angemeldet und jede Entscheidung für sich entscheiden. Den ersten nationalen Vorentscheid in Houston, Texas, konnte er ebenfalls gewinnen. Seinen unbedingten Siegeswillen, gepaart mit Entertainer-Qualitäten sowie seine sehr guten Gesangsleistungen beim Finale des “Nashville Star”, ließen ihn am Ende als Sieger von der Bühne gehen.

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[6. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Am 10. November 1983 erblickte Miranda Lambert in Lindale, Texas das Licht der Welt. Die Eltern, Vater Rick arbeitete als Gitarrist & Songschreiber, war aber hauptberuflich eigentlich Polizist, die Mutter Beverly betreute den Haushalt und jobte nebenbei als Dektetivin, haben dem jungen Mädchen die Country Music förmlich in die Wiege gelegt. Ihr Vater klimperte ständig Songs von Guy Clark, Jerry Jeff Walker, Merle Haggard und seine eigenen Songs auf der Gitarre. Es war also unmöglich einen Bogen um die Musik zu machen.

Als eines Tages Garth Brooks ein Konzert in Dallas gab, besuchte die damals 10-jährige Miranda jenes Konzert und war von dem Mann, sowie seiner überragenden Musik begeistert. So wollte sie auch sein, auf der Bühne stehen, gute Musik machen und ein Entertainer sein. Die Möglichkeit ihr “Können” unter Beweis zu stellen, ergab sich bei einem Talentwettbewerb. Vor einigen hundert Zuschauern sang sie von Holly Dunn “Daddy’s Hands”, ihr Vater begleitete sie mit der Gitarre. Immer mehr fühlte sie sich der Country Music hingezogen, das Zimmer bzw. die Wände waren voll mit Postern “ihrer” Stars.

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[6. November. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Geboren in Sachsen, leben sie heute alle drei in Niedersachsen. Carina und Anja in Bad Zwischenahn und Maria im Ammerland an der Nordseeküste – Schwesterherz. Musiziert haben sie schon von Kindesbeinen an. Bereits im Jahr 1989 sangen sie zur Vorweihnachtszeit in Fußgängerzonen, um sich mit ihren Liedern ein paar Mark zu verdienen. Überraschender Nebeneffekt; sie merkten, dass man mit dem Musizieren gutes Geld verdienen konnte.

Später in ihrem Leben half ihnen das sehr, denn bereits mit 12 Jahren standen sie mit ihrer Mutter (Margitta & Töchter) auf den berühmten Brettern, die die Welt bedeuten. Langsam stellte sich der Erfolg ein und die großen TV-Sendungen rissen sich um das Familienquartett. Über eine Dekade später entschlossen sich die Töchter, den Rockzipfel der Mutter loszulassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Die Mädels beschlossen einen eigenen, neuen Weg, fernab des volkstümlichen Schlagers, zu gehen.

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