„Wenn O Brother, Where Are Thou? die Tür zur Vergangenheit des Bluegrass für eine neue Generation geöffnet hat, sind Nickel Creek dazu entschlossen dem Genre eine ... weiterlesen
„Slow Me Down“ ist das siebte Studioalbum von Sara Evans. Seit 1997 ist die mittlerweile 43-Jährige erfolgreich und schon ihr Coverfoto auf der CD zeigt, dass ... weiterlesen
Auf den ersten Blick ist es für einige vielleicht doch überraschend, aber Countrymusik-Kenner und Charlie Daniels-Fans wissen es natürlich: Sein neues Bob ... weiterlesen
Im Jahr 1990 eschien Rhonda Vincents erstes Album (Dream Come True) bei Rebel Records. Seither ist sie eine der erfolgreichsten Bluegrasssängerinnen in den USA, vielleicht ... weiterlesen
Es gab viel zu lesen in den letzten Wochen über das verlorene Johnny Cash-Album „Out Among The Stars“: Vorankündigungen, einzelne Songs, die Ankündigung einer ... weiterlesen
Jeff Whitehead zählt zu den aufstrebenden Americana-Interpreten, die durch leise Töne und intimes Storytelling Aufmerksamkeit erzeugen. Seine Fähigkeiten als Songwriter in ... weiterlesen
Er braucht weder rockige Gitarrenriffs noch lässige-gerappte Hip-Hop-Phrasen, um sich in der Szene Gehör zu verschaffen. Auch die im New-Country überdominant gewordenen ... weiterlesen
Suzy Bogguss ist wieder bei der Countrymusik gelandet. Nach einem Swing-, einem Jazz- und einem Folkalbum hat Suzy sich auf einen der ganz großen der Countrymusik besonnen; ... weiterlesen
Manchmal bedarf es eines Ausnahmesongs, um talentierten Musikern den Weg auf die nationale Bühne zu ebnen. Viele Bands suchen ihn jahrelang vergeblich und geben sich mehr ... weiterlesen
Kevin Fowler ist so etwas wie der Prototyp des Texas Country Guys. Wer ihm dabei Attitüde unterstellt, ist definitiv an der falschen Adresse: „Ich bin im Mai geboren ... weiterlesen
Was haben U2 und Country gemeinsam? Nachdem Leadsänger Bono schon länger deutliche Sympathien für die in seinem Heimatland populäre Musikrichtung nachgesagt werden, ist ... weiterlesen
Hugh Moffatt, den Künstler haben wir unlängst bereits näher vorgestellt. Wenn er in Kürze auf seiner Europa-Tournee auch in Deutschland, der Schweiz und in Holland ... weiterlesen
Dass der New-Country-Hip-Hop-Style in Georgia aus der Taufe gehoben wurde, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Namen wie Jason Aldean, Brantley Gilbert, Thomas Rhett, Luke ... weiterlesen
Zwar ist der Titel „Johnny Cash vs. Bob Dylan“ ziemlich dämlich, aber dafür liefert dieses Album eine interessante Zusammen- und Gegenüberstellung der Musik ... weiterlesen
Bereits im Jahr 2011 schien der Karrieredurchbruch von Frankie Ballard mit zwei hoffnungs-vollen Charteinsteigern so gut wie sicher. Doch die ureigenen Gesetzmäßigkeiten ... weiterlesen
Eric Church hat an seinem Ruf als Bad Boy der New-Country-Szene konsequent gearbeitet. Nachdem er im Jahr 2006 wegen Zeitüberschreitung als Opening Act der ... weiterlesen
Vier lange Jahre hat es gedauert bis Rosanne Cash ein Nachfolgealbum von „The List“ aufgenommen hat. Beschäftigte sie sich damals mit dem vom Vater (Johnny Cash) ... weiterlesen
Eric Paslay ist der klassische Typ für den zweiten Blick. Während die smarten New-Country-Guys von Luke Bryan über Jake Owen bis Thomas Rhett ihre Rolle als „Singing ... weiterlesen
Mit „Car Wheels On A Gravel Road“ hatte Lucinda Williams im Jahr 1998 ihren großen Durchbruch und gilt seitdem als größte poetische Songwriterin des ... weiterlesen
Als im Herbst 2012 die gepflegte Partyhymne „Missin‘ You Crazy“ Rang 25 der Billboard-Airplay-Charts erreichte, hatte Jon Pardi dem launigen Klang seines ... weiterlesen