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Beiträge der Kategorie: Specials
[5. Januar. 2012 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
30 Jahre Justin Townes Earle

Er ist der Star des Jahres 2011 im Alternative Country / Americana-Sektor: Justin Townes Earle. Sein “Harlem River Blues” wurde zum besten Americana-Song des Jahres gewählt. Sein gleichnamiges Album gefiel Kritik und Publikum gleichermaßen.

Am 4. Januar 2012 wurde der Sprössling von Alternative Country-Legende Steve Earle bereits 30 Jahre alt. Grund genug für Country.de die bisherige Karriere des Künstlers einmal nachzuzeichnen. Zu seinem Vater Steve Earle hatte Justin Townes – seinen zweiten Vornamen hatte ihm der Vater als Referenz an den befreundeten Songwriter Townes van Zandt gegeben – nie ein besonders enges Verhältnis.

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[21. Dezember. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Tennessee Ernie Ford: Hillbilly, Gentleman und amerikanische Institution

Vor 20 Jahren, am 17. Oktober 1991, starb Tennessee Ernie Ford. Ford war ein erstaunlicher Künstler, der in seiner Heimat im Süden der USA und in der Country Music verwurzelt war, aber gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz der “Hinterwäldler-Musik” im Popgeschäft und bei den Musikhörern im Norden leistete.

Ernie war der erste Crossover-Star des Country, und vor Johnny Cash, der erste Countrymusiker, der eine TV-Sendung moderierte, die landesweit ausgestrahlt wurde. Wie aus einem Hillbilly aus Bristol, Tennessee, ein Gentleman und schließlich eine musikalische amerikanische Institution wurde, zeichnet Country.de-Autor Thomas Waldherr in seinem Special nach.

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[1. Dezember. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Tim McGraw gewinnt Prozess gegen sein Label

Tim McGraw hat einen Sieg errungen im Rechtsstreit mit seinem Label Curb Records. Ein Richter in Nashville gab McGraws Gegenklage Recht. Curb Records hatte den Künstler verklagt, weil er seinem Label noch ein Album schulde. Außerdem habe er Vertragsbruch begangen.

McGraw hatte seinerzeit einen Vertrag über fünf weitere Alben unterzeichnet. In diesem Vertrag wurde festgehalten, dass der Künstler Songs für ein Folgealbum frühestens 12, spätestens aber 18 Monate nach der Veröffentlichung des letzten Albums aufnehmen dürfe. Die Aufnahmen des Albums “Emotional Traffic” (das aktuelle Werk, noch nicht veröffentlicht) seien aber bereits 2008 oder vorher entstanden. Also schulde McGraw dem Label noch ein optionales sechstes Album.

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[25. November. 2011 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Specials]
Katja Kaye meldet sich mit Weihnachtsalbum zurück

Es war ein wenig still geworden um die in Wedel (bei Hamburg) lebende Katja Kaye. Im Jahr 2008 veröffentlichte die sympathische Musikerin ihr “Alles Echt”-Album, danach zog sie sich (familienbedingt) ein wenig zurück und man hörte eine Weile nichts mehr von ihr. Doch jetzt – pünktlich zur Adventszeit startet sie wieder voll durch.

Die Sängerin & Songschreiberin meldet sich mit einem wunderbaren Weihnachtsalbum – mit dem verheißungsvollen Titel Every Day Could Be Christmas zurück, das sie in Nashville produzierte. Abwechslungsreich und mit dem vollen Wohlklang einiger großartiger Musiker, entstand so ein Album, das uns die Vorweihnachtszeit versüßen soll – und wird!

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[17. November. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
C.H. – “Country Helvetia” (American Swissness)

Das der Stellenwert der Country Music bei den Eidgenossen um ein Vielfaches besser gestellt ist als bei uns, das ist weitestgehend bekannt. Was uns derzeit – musikalisch gesehen, so um die Ohren gehauen wird ist schon weltklasse. Die Formation mit dem Kürzel C.H. (Country Helvetia) vereinigt auf ihrer gleichnamigen Debüt-CD das Beste aus zwei musikalischen Welten auf eine unvergleichliche Weise.

Kisha, Rickenbacher und Reto Burrell mixen New Country mit Mundarttexten, eigene Songs treffen auf US-Cover. Das Resultat; handgemachte Musik mit doppeltem Leadgesang, kräftigen Gitarren, erdigen Banjos, lüpfigen Fiddles und tollen Stories. Country Helvetia klingt, als hätte das Trio nie etwas anderes gemacht!

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[6. November. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Die Country Music trauert um Liz Anderson

Am 13. März 2011 feiert sie noch ihren 81. Geburtstag, jene Frau, die an diesem Tag im Jahre 1930 als Elizabeth Jane Haaby in Roseau, Minnesota geboren wurde. In der Country Music wurde sie als Autorin einiger Hits bekannt, die sie meist gemeinsam mit Ehemann Casey schrieb. Auch einige Schallplatten hat sie gemacht und dabei sogar kleinere Hits feiern können. Am nachhaltigsten freilich dürfte sie als Mutter von Lynn Anderson in Erinnerung sein. Am 31. Oktober 2011 ist Liz Anderson verstorben.

Die kleine Liz entfaltete von Kindesbeinen an ihr musikalisches Talent in einer eher armen aber sehr musikalischen Familie. Kaum ins Schulalter gekommen übte sie schon mit der Mandoline. Bis zum 16. Lebensjahr verlief ihre Jugend so wie die vieler junger Amerikanerinnen. Doch das änderte sich, denn mit 16 bereits heiratete sie Casey Anderson, mit dem sie bis zum Schluss das Leben teilte. Bereits ein Jahr nach der Hochzeit wuchs die Familie denn Tochter Lynn wurde geboren.

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[13. Oktober. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Bob Dylan und Mark Knopfler gemeinsam auf Tour

Das Konzertereignis dieses Jahres findet im Herbst statt: Rock-Legende Bob Dylan und Mark Knopfler, der Vater der Dire Straits, gehen gemeinsam auf Tour. Quer durch Europa spielen sie 30 Konzerte als Doppelpack unter dem Titel: “An unique evening: Bob Dylan and his band featuring Mark Knopfler an his band.” Ein Konzertabend, der sicherlich auch für Country-Fans interessant ist.

Diese Kollaboration ist nur auf den ersten Blick überraschend. Schließlich arbeiteten beide bereits auf den Dylan-Alben “Slow Train Coming” und “Infidels” zusammen und Knopfler steht sowohl als Sänger, als auch als Songwriter in der Tradition Dylans. Was nun letztendlich den Ausschlag gegeben hat, dass die Beiden zusammen touren ist unerheblich, wichtig ist der Fakt an sich und dass es Dylans ausdrücklicher Wunsch gewesen ist, dass Knopfler mit ihm zusammen auf Konzertreise geht.

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[4. Oktober. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Larkin Poe: Mit jeder Menge neuer Musik im Gepäck auf Deutschland-Tour

Richtig festlegen möchte sich das Duo musikalisch nicht so richtig, aber irgendwo zwischen Country (eher Bluegrass) und Pop, Folk und Americana bewegen sich die beiden Lovell-Schwestern Megan und Rebecca, die nach dem Ende ihres erfolgreichen Projektes “The Lovell Sisters” nun als Larkin Poe wieder alles auf Start bzw. Anfang gestellt haben.

Klar, wieder von vorne anzufangen birgt grundsätzlich Risiken – aber mit ihrem musikalischem Know How und der neuen CD-Reihe namens “Band For All Seasons” im Gepäck, haben sie nicht nur die Fans, sondern eben die Herzen sämtlicher Musikkritiker erreicht! Die schwärmen nin den höchsten Tönen von “Spring”, “Summer”, “Fall” und “Winter”.

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[23. September. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Madison Violet: Neues Album und Tour im Herbst

Nicht nur Bob Dylan ist auf einer “never ending tour”. Auch Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, bekannt als Madison Violet, reisen seit gut elf Jahren fast pausenlos um die Welt. Dabei spielten sie mit so unterschiedlichen Acts wie Hothouse Flowers, Runrig, Ron Sexsmith, Indigo Girls sowie den Temptations und gastierten auf renommierten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival und dem TFF Rudolstadt.

Inzwischen hat sich der Marathon von über 200 Konzerten im Jahr ausgezahlt. In ihrer Heimat zählt das Duo zur Hautevolee der blühenden Singer & Songwriter-Szene. Und auch in den USA, Australien und Europa sind Madison Violet längst nicht mehr “nur” ein Geheimtipp für Liebhaber von Akustik-Pop, Folk und Alternative Country.

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[6. September. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Bill Monroe zum 100. Geburtstag

Als Bill Monroe, der Sänger, Mandolinenvirtuose und Bandleader, am 16. und 17.09.1946 die Castle Studios in Nashville gebucht hatte, um für Columbia 12 weitere Songs einzuspielen, da war er sich wahrscheinlich selbst nicht bewusst, dass er damit eine Zäsur in der Geschichte der amerikanischen Volksmusik einleiten würde.

Die Besetzung war zwar ähnlich wie jene erste Aufnahmesession für Columbia am 13.02.1945, doch diesmal fehlte die Akkordeonspielerin Wilene “Sally Ann” Forrester und für den Banjospieler David Akeman (Stringbean), der sein Banjo noch im alten Clawhammer-Stil spielte, war Earl Scruggs engagiert worden, der einen s.g. 3-Finger-Picking-Stil weiter entwickelte und damit eine schnelle, synkopierte Spielweise erlaubte.

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[8. August. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Marshall Grant von den Tennessee Two ist tot

Marshall Grant, das letzte noch lebende Mitglied von Johnny Cash & The Tennessee Two, ist tot. Er starb in den frühen Morgenstunden des 7. August im St. Bernard’s Medical Center in Jonesboro, Arkansas. Er wurde 83 Jahre alt und erlag einem Aneurysma im Gehirn.

Marshall Grant, geboren in North Carolina, arbeitete zusammen mit Luther Perkins als Automechaniker in Memphis, unweit des Sun Studios, als Johnny Cash nach seiner Armeezeit in Landsberg am Lech im Juli 1954 in Memphis eintraf. John’s älterer Bruder Roy Cash brachte die drei jungen Männer zusammen. Was als Freizeitbeschäftigung und Spaß begann, entwickelte sich langsam, aber stetig zum womöglich bekanntesten Act in der Geschichte der Country Music. Alle drei spielten ursprünglich Akustikgitarre. Ein vierter mit musizierender Freund, A.W. “Red” Kernodle, dem Marshall Grant eine Lap Steel und einen Sears & Roebuck Verstärker gekauft hatte, war zwar zunächst noch dabei, zog sich aber zurück, als es ernst wurde.

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[25. Juli. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Leland Martin erzählt Geschichten vom kleinen Mann

Leland wer? Dazu ein erstauntes Gesicht, das ist die Reaktion der meisten Leute, wenn man sie auf Leland Martin anspricht. Ein sicheres Zeichen dafür, dass der Künstler, der seit mehr als einem Vierteljahrhundert kernige, traditionelle Country Music vom Allerfeinsten macht, nur wenigen Insidern und Fans im deutschsprachigen Raum ein Begriff ist.

Schade, schade, denn damit steht er zwar im Gegensatz zum “Weichspüler” Nashville-Mainstream, singt dafür aber all denjenigen aus eben diesem, deren Herz für die traditionellere Country Music wie beispielsweise eines George Jones, Merle Haggard, Buck Owens, Alan Jackson oder Randy Travis usw. schlägt.

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[21. Juli. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Kevin Costner & Modern West: Neues Album im September

Am 16. September 2011 werden Kevin Costner & Modern West im Rahmen ihrer Deutschland-Tour im Kulturpalast (Dresden) ihr erstes von insgesamt fünf Konzerten geben. Schon eine tolle News an sich sollte man meinen, doch es geht noch ein bisschen besser; im Gepäck haben sie dann ein nagelneues Studioalbum namens From Where I Stand.

Der neue Silberling entstand in den legendären Blackbird Studios von Nashville, wo bereits Legenden wie Bruce Springsteen, die White Stripes oder erst kürzlich Dave Stewart ihre Alben aufnahmen. “From Where I Stand” war in wenigen Tagen fix & fertig aufgenommen: “Ein Studio mit einem ganz eigenen Vibe”, wie Costner betont. “Dieses Album war deutlich einfacher als alle zuvor, alles passierte ganz natürlich”, ergänzt Gitarrist und Produzent Morgan. “Kevin hat sich zu einem Sänger entwickelt, der seine Botschaft definitiv rüberbringt. Überhaupt ist die ganze Band besser und kompakter geworden.”

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[15. Juli. 2011 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Specials]
Endlich, die Cripple Creek Band ist wieder da!

Lange Zeit war es recht still um sie, doch jetzt ist sie endlich wieder da – die Cripple Creek Band! Mit ihrem neuen Silberling namens Still Alive And Kickin’ legen die vier Musiker Erhard (Eric) Hügel (Gesang, Lead- und Akustik-Gitarre), Michael (Mike) Gerst (Gesang, Bass), Helmut (Mr. Jones) Limbeck (Gesang, Mandoline, Fiddle, Akustik-Gitarre) und Bernd (Bernie) Paptistella (Gesang, Schlagzeug, Mandoline, Percussion) ein fulminantes Comeback hin.

Seit 20 Jahren zählt die mit vielen nationalen sowie internationalen Preisen ausgezeichnete Band zu den erfolgreichsten Country-Acts in Deutschland. Mitte der 1990er Jahre traten sie als erste, und bisher einzige, deutsche Country-Band in der Grand Ole Opry in Nashville auf.

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[22. Juni. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Kris Kristofferson: Der Schauspieler, Sänger und Songschreiber wird 75

Kris Kristofferson, der am 22. Juni 1936 in Brownsville (Texas) geboren wurde, studierte Ende der 1950er Jahre an der englischen Universität of Oxford (Abschluss in englischer Literatur) und schrieb bereits an eigenen Songs, die er später als Kris Carson aufnahm, allerdings noch mit mäßigem Erfolg. Er beschloss die Musik erstmal zu den Akten zu legen.

Anfang der 1960er Jahre wurde er Hubschrauberpilot bei der US-Air Force – das Fliegen erlernte Kris von seinem Vater, der General der US-Army war. Während seiner Militärzeit war er überwiegend in Europa, bzw. Deutschland (größtenteils in Bad Kreuznach) stationiert, so dass sich Auftritte in den vielen Clubs der US-Kasernen anboten.

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[8. Juni. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

In die kanadische Oldtime- und Bluegrass-Szene scheint Bewegung zu kommen. Nach der Boygroup “Redgrass”, einem Oldtime-Bluegrass-Trio, das in jüngster Zeit auch in Europa für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat, tritt jetzt ein kanadisches Damenquartett namens Oh My Darling ins Rampenlicht, das eine Oldtime-Music so glaubwürdig und ideenreich präsentiert, dass man meinen könnte, diese jungen Damen hätten die “Good Old Days, When Times Were Bad” noch miterlebt.

Doch im Gegensatz zu den Oldtime-Bands aus der Berklee School of Music in Boston, wie zum Beispiel “Crooked Still”, die wild experimentieren, um aus dem alten Sound des 19. Jahrhunderts etwas Neues zu entwickeln, entdeckt man in den ausschliesslich selbstgeschriebenen Songs der vier jungen Kanadierinnen starke Einflüsse keltischer, amerikanischer und französischer Musik, gewürzt mit einem Schuss jener Métis, den Nachfahren aus den Verbindungen europäischer Pelzjäger mit Indianerfrauen.

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[8. Juni. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Neil Young veröffentlicht mit “A Treasure” ein geniales Live-Album

Die Musikerlegende Neil Young veröffentlicht am 10. Juni 2011 sein brandneues Album A Treasure, das während seiner US-Tourneen in den Jahren 1984 und 1985 aufgenommen wurde. Das geniale Live-Album, welches bei Reprise Records erscheint, zeigt Young zu einer faszinierenden Zeit seiner Karriere.

Er sah sich der Kritik und rechtlichen Klagen seiner zu der Zeit für ihn zuständigen Plattenfirma gegenüber, weil er einem traditionelleren Country-Sound frönte. “Ihr könnt mich ruhig unbeständig nennen”, entgegnete Young damals auf die Frage nach seiner Tendenz zur musikalischen Wandlung, “aber ich war dabei beständig – beständig unbeständig.”

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[24. Mai. 2011 | 2 Kommentare | Von | Kategorie: Specials]
Linda Feller: Neues Album “Mein neuer Weg” erscheint im Juni

Eine kleine Auszeit hat sich Countrylady Linda Feller nach dem Wechsel von ihrem langjährigen Label Koch Universal zu Palm Records (Sony Music) gekönnt, doch jetzt geht es endlich wieder weiter. Am 10. Juni 2011 erscheint das neue Album namens Mein neuer Weg! Es ist musikalisch sehr vielfältig und bietet deutschsprachige Countrymusik vom Feinsten!

“Die beeindruckende, außergewöhnliche und ausdruckstarke Künstlerin geht neue Wege!”, so lauten die ersten Zeilen der offiziellen Pressemitteilung von Palm Records, die unsere Redaktion erreichte. Das kann man bedenkenlos so unterstreichen, denn ob im Privatleben oder in der Musik – Linda Feller packt viele neue Dinge in ihrem Leben, als auch in der Musik, an.

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[21. Mai. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Sie ist eine amerikanische Musiklegende. Zusammen mit Gram Parsons begann Emmylou Harris Anfang der 70er Jahre ihre Karriere. Arbeitete später u.a. mit Bob Dylan zusammen und wurde in den 70er und 80er Jahren zur unbestrittenen Country-Queen. Dann Mitte der 90er die Hinwendung zu Americana und Weltmusik. Nun kommt Sie ab 5. Juni mit ihrer neuen Platte “Hard Bargain” im Gepäck zu drei Konzerten (München, Frankfurt, Berlin) nach Deutschland. Country.de-Redakteur Thomas Waldherr hat mit Ihr gesprochen und zeichnet ihren einmaligen Karriereweg nach.

Als die 23-jährige Emmylou Harris 1970 ihr erstes Soloalbum “Gliding Bird” vorlegte und darauf förmlich sitzen blieb war nicht unbedingt zu erwarten, dass Sie gerade eine der größten Musikerkarrieren der Country- und Americanamusik gestartet hatte.

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[21. Mai. 2011 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Er ist der Vater des Americana: Kein anderer zeitgenössischer Künstler hat sich so souverän in seiner gut 50-jährigen Karriere in den Genres der amerikanischen Populärmusik bewegt wie er. Vom Folk zum Protest zum Rock zum Country zum Stadio-Rock zum Gospel, wieder zurück zu den Wurzeln – um dann seit Ende der 90er Jahre als Gesamtkunstwerk und Spiritus Rector der amerikanischen Musik einen fast schon überlebensgroßen Legendenstatus innezuhaben.

Doch dies alles war und ist nur möglich, weil Bob Dylan immer wieder im Laufe seiner Karriere sein Publikum verstört hat, indem er gesetzte Grenzen nicht akzeptierte, die künstlerische und individuelle Freiheit höher schätzte als die Zustimmung von Fans und Kritikern.

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