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Beiträge des Monats: März 2010
[31. März. 2010 | 2 Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Reutlingen, 27. März 2010: Die Arbeit des RCC verdient Respekt. Den Fleiß und die liebevolle Hingabe für ihr Hobby, dass der 1. Vorsitzende Edmund Idziorek und seine Truppe seit 22. Jahren aufbringen, sind enorme und heutzutage seltene Eigenschaften.

Für das mittlerweile 17. Country-Fest war man in die minimal kleinere, jedoch um einiges gemütlichere Julius-Kemmler-Halle in Betzingen umgezogen. Ich bin sicher, der überwiegende Teil der Gäste hatte dort auch Freude. Der nämlich bestand aus Line Dancern, die einmal mehr bewiesen, dass sie fähig sind, sich von ihrer Umwelt komplett zu dissoziieren.

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[30. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Nach über 20 Jahren im Musik-Business steht er – Alan Jackson, für fast alles was ein geerdeter Fan unter echter, kerniger Country Music versteht. 14 Studioalben, plus “Greatest Hits” und zwei Weihnachtsalben, die sich weit über 50 Millionen Mal verkauften, sprechen ebenfalls für diesen hochgewachsenen Mann aus Newman im Bundesstaat Georgia.

Gut, er hat sich mit seinen beiden Alben “Like Red On A Rose” und “Precious Memories” – obwohl kommerziell gar nicht so unerfolgreich, nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wenigstens meinen das einige Hardcore-Fans von Jackson, welche mehr auf countryaffinere Musik wie beispielsweise “Tall, Tall Trees”, “I Don’t Even Know Your Name”, “Mercury Blues”, oder “Chattahoochee” stehen.

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[30. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Nach ihrer CD “Road To You” legt die texanische Sängerin aus der Metropole Houston nunmehr erneut eine Perle texanischer Honky Tonk Music vor. Liz Talley greift auf bewährtes und neues Material zurück, bringt feine Steel Guitar und Fiddles zum Erklingen und wechselt meist zwischen mid-tempo und langsameren Stücken.

Honky Tonk Music muss mithin nicht unbedingt rauh und laut sein, sie kann auch den Herzschlag der 1950er und 1960er Jahre tragen, als Gefühle noch eine Rolle spielten und zum Ausdruck gebracht werden durften. Doug Deforest zeichnet als Produzent verantwortlich, er bedient auch den Bass, Tim Crouch ist an der Fiddle, der Mandoline und der akustischen Gitarre zu hören, Steel Guitar, Dobro und elektrische Gitarre spielt Robby Springfield. R.P. Harrell hat das Piano gut im Griff und das Schlagzeug wird von Mike Kennedy bedient.

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[30. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Carrie Underwood‘s aktuelle Single “Temporary Home”, aus ihrem Platin-Album “Play On” wird – wenn die Billboard Hot Country Single Charts am Donnerstag veröffentlicht werden, auf Platz Nr. 1 stehen. 18 Wochen benötigte die Single, bis sie die Top-Position erklimmen konnte. Keine andere Single in diesem Jahr schaffte es so schnell an die Spitze der Single-Charts. “Temporary Home” ist bereits die zweite Nr. 1-Single, die erfolgreich aus “Play On” gekoppelt wurde.

Die ehemalige “American Idol-Gewinnerin” (ähnlich DSDS – Deutschland sucht den Superstar) ist die erfolgreichste Künstlerin der US-Casting-Show. Mit Millionen von verkauften CDs, Gold, Platin- und Doppelplatin-Auszeichnungen sowie dutzenden Awards, avancierte Underwood in wenigen Jahren zum absoluten Country-Superstar.

Mit “Inside Your Heaven” (2005) aus ihrem mit sieben Mal mit Platin ausgezeichneten Debütalbum “Some Hearts”, gelang ihr bereits ihr erster Nr. 1-Hit. Es folgten “Jesus, Take The Wheel”, “Before He Cheats”, “Don’t Forget To Remember Me” und “Wasted”.

Ein kurzer Blick auf ihre Award-Sammlung zeigt, dass Underwood eine Ausnahmestellung in der Country Music der USA einnimmt. Fünffach der Grammy, “Entertainer des Jahres” (ACM), mehrfach “Sängerin des Jahres” (CMA & ACM). Aus ihrem zweiten Album “Carnival Ride” entstammen ebenfalls fünf Nr. 1-Hits. Carrie Underwood ist damit die erfolgreichste Country-Künstlerin der letzten fünf Jahre. Nur wenige Sängerinnen konnten in den letzten 20 – 30 Jahren so eine erfolgreiche Karriere vorweisen.

[28. März. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Um ihr neues Album “A Guide To Modern Country Living” zu präsentieren, fand gestern in der ausverkauften Brunsviga in Braunschweig eine Release-Party von The Twang statt. Als “Opener” fungierte der aus Texas stammende Johnny Falstaff. Mit Rockabilly und mächtigem Honky Tonk – der immer wieder an Dwight Yoakam und Junior Brown erinnerte, heizte er dem Publikum ordentlich ein und “zerfetzte” am Ende sogar den Bogen seiner Fiddle!

Als kurz vor 21:00 Uhr dann – unter tosendem Beifall, The Twang die Bühne betraten, war kein Halten mehr im Publikum. Deutschlands “Pioneers of Countryfication” holten die musikalische Keule raus und kein Hit der letzten Jahre war mehr vor ihnen sicher. Egal ob Michael Jackson’s “Beat It”, Kim Wilde’s “Kids In America”, Kate Perry’s “I Kissed A Girl”, David Dundas’ “Jeans On”, oder die Hymne “Brothers In Arms” von den Dire Straits sowie Amy Wynehouse’ “Rehab” – der finale Countryschlag ließ die Brunsviga beben.

Die Release-Party zur CD “A Guide To Modern Country Living” war ein voller Erfolg. Sämtliche Songs des neuen Silberlings wurden vom Publikum begeistert fast schon frenetisch gefeiert. Aproppos “gefeiert”, die Party dauerte bis weit nach Mitternacht. Als musikalische Gäste des Abends gehörten zum einen Peter Maiss (Hannover) an der Mundharmonika und der Lokal-Matador Jens “Ducki” Duckstein am Piano und Akkordeon.

[27. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

In der aktuellen Ausgabe der US-Zeitschrift “Country Weekly” äussert sich Charlie Daniels sehr positiv über Taylor Swift. Er versteht die vielen Musik-Journalisten nicht, die nichts Besseres zu tun hätten, als über das talentierte Mädel herzufallen und alles schlecht zu reden, was die junge Frau macht!

Daniels: “Ich schätze und bewundere Taylor Swift sehr. Sie ist eine anständige junge Frau, die ein viel besseres Vorbild für unsere Jugend ist, als so manch’ anderer Star. Sie ist sehr bescheiden und bodenständig und kennt keinerlei Starallüren.”

Was Charlie Daniels ebenfalls sehr imponierent, dass Taylor Swift ihre Songs selber schreibt und nur über Dinge des Lebens erzählt, die sie kennt und erlebte. Nicht so wie viele andere Musiker, die Themen aufgreifen, nur weil’s gerade “modern” ist. Weise Worte, eines weisen Mannes …

[23. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Mistelgau (Oberfranken), 20. März 2010: Was haben sie uns genervt, diese prozedurorientierten Line Dance-Events mit stundenlanger Fremd- und Selbsthuldigung für ein Tun, das in der Weite des Country-Universums wenn überhaupt nur eine wirklich geringe Position einnimmt.

Der Kommunikationsfaktor war zeitweise viel zu lange nicht mehr die Musik, statt dessen war die Aufmerksamkeit auf das eigene Vereins-Ich gerichtet, mit dem man sich gegenseitig überbieten wollte. Live-Musik war, teilweise sogar als lästig empfundenes, Beiwerk auf Sport- und Party-Veranstaltungen. Viele haben bis heute nicht begriffen, dass sie dem Status der Country Music bei uns damit keinerlei Dienst erweisen, andere haben jedoch zum Glück nun adäquat auf diese Fehlentwicklung reagiert.

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[22. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Über Jahre hörten die Fans der Dixie Chicks die immer präsenten Begleitgesänge und fragten sich, ob Emily Robinson und Martie Maguire ihr Schattendasein jemals aufgeben würden. Genau das haben sie jetzt unter ihrem neuen Projektnamen Court Yard Hounds getan. Das selbstbetitelte Debütalbum, auf dem die Schwestern klingen, als wären sie schon ihr ganzes Leben die furchtlosen Frontfrauen gewesen, soll bereits im Mai 2010 in Deutschland erscheinen.

Eine Frage bleibt natürlich; ist diese Band ein Nebenprojekt? Schnell beantwortet, denn in Zukunft soll neben den Dixie Chicks auch die Arbeit als Duo “Court Yard Hounds” nicht vernachlässigt werden. Die Arbeit als Duo, ist den beiden Damen ebenso wichtig. Country.de wird die CD pünktlich zum VÖ. ausführlich vorstellen.

Übrigens: “Court Yard Hounds” stammt aus dem Roman “City of Thieves” von David Benioff, den Emily Robinson gelesen hatte. In diesem Buch taucht an einer Stelle ein weiteres fiktives Buch mit dem Titel “The Courtyard Hound” auf. Emily stellt aber klar, dass den letzten Ausschlag ein Zitat daraus gegeben hat: “Ein Zitat darüber, wie Inspiration kommt und geht. Die Grundidee ist, dass es so etwas wie Jahreszeiten des Talents gibt und dass dich dein Talent zu einem gewissen Zeitpunkt zwangsläufig verlässt und du daher das Beste daraus machen musst, solange du die Inspiration hast.”

Das Album “Court Yard Hounds” kann hier bereits vorbestellt werden: Amazon | JPC

[21. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Wer sich auf den Weg macht, das längste Country Music Festival der Welt zu besuchen, dem wird es nicht immer leicht gemacht sich festzulegen. Wie in jedem Jahr, war auch diesmal das Programm abwechslungsreich in den Stilrichtungen und mit nationalen und internationalen Bands besetzt. Die Macher des Festivals bewiesen bereits zum 26. Mal, dass sie mit der kreativen Auswahl des Programms den Geschmack des Publikums getroffen haben.

Mit Crystal Gayle kam zum Abschlusswochenende ein Superstar der Country Music nach Albisgütli. Auch wenn ihre musikalischen Erfolge schon etwas zurückliegen, so hat sie die Geschichte der Country Music mitgestaltet. Sie ist eine Vertreterin des Countrypop der 1970er und 1980er Jahre, auch wenn hin und wieder ebenso klassische Elemente in ihre Arrangements einfließen. Von 1970 bis 1990 war sie gegelmäßig in den US-Charts vertreten.

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[20. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Als Cindy Walker am 23. März 2006 in ihrer texanischen Heimat starb, verlor die Country Music eine ihrer profiliertesten Autorinnen. Schon in den 1940er Jahren war sie mit dutzenden Liedern überaus erfolgreich und brach damit in eine Männerdomäne ein. Sie blieb bis ins hohe Alter eine ungemein beliebte und von allen geachtete Persönlichkeit.

Geboren wurde Cindy Walker am 20. Juli 1918 in Mart unweit von Waco am Brazos River in Texas. Wie schon erwähnt, machte sie sich einen Namen als Verfasserin publikumsträchtiger Lieder, die sich nicht nur in der Country Music finden, sondern ihren Niederschlag im Entertainment überhaupt finden.

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[19. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Bei seiner Deutschland-Tournee verzückt Hollywood-Star Kevin Costner dieser Tage seine große, vor allem weibliche Fangemeinde. Seine Melange aus Mainstream-, Westcoast- und Country-Rock, aber vor allem seine Bühnenpräsenz, findet beim Publikum großen Anklang und sorgt für gefeierte Auftritte quer durch die Republik. So auch zur Monatsmitte im Offenbacher Capitol.

Mit “Turn It On” brachte der Schauspieler und Sänger jüngst seine zweite Platte mit seiner Band “Modern West” heraus. Wie schon der Vorgänger “Untold Truths” ist die Musik solide, aber unspektakulär und folgt oft gehörten Mustern. “Modern West” – das sind John Coinman, Teddy Morgan, Park Chisholm, Blair Forward, Larry Cobb und Bobby Yang. Die gut eingespielte Band, schnurrt wie eine geölte Rock-Maschine und trägt Costners sonoren Gesang über Texte, die ganz dem gängigen Bild des amerikanischen “Heartlands” entsprechen: Es geht um Liebe, den Highway, den Sonnenuntergang und den Samstagabend.

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[19. März. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Pressemitteilungen]

Lady Antebellum kann man mit Fug und Recht als eine Band der Stunde bezeichnen. Das Trio, bestehend aus Hillary Scott und Charles Kelley, die sich den Leadgesang teilen, sowie dem Gitarristen Dave Haywood, ist momentan der einzige Act, der sowohl in den obersten Regionen der Hot 100 Singles Charts, als auch in denen der Billboard Album Top 200 für reichlich Wirbel sorgt.

Die Single “Need You Now” hält nach mehr als 30 Wochen in den Charts Platz 2 in den Hot 100, das gleichnamige Nr. 1-Album rangiert in dieser Woche auf Platz 3. Höchste Zeit für Lady Antebellum, auch hierzulande mit ihren offensichtlich unwiderstehlichen Songs vorstellig zu werden.

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[19. März. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Als sich die Band Texas Heat aus Leverkusen um Frontman Bernd Wolf vor zwei Jahren neu formierte, setzte sich ein Prozess in Gang, der sie in kurzer Zeit in der Country-Szene für bodenständigen und handgearbeiteten Country Music mit vorwiegend eigenem Material, jedoch auch mit Sorgfalt ausgewählten Cover-Songs, bekannt gemacht hat.

Im Rahmen einer Kurztour in den Süden (am Samstag, 27. März spielen sie in Ehingen bei einer Veranstaltung der Country & Western Friends Kötz) machen Texas Heat nun erstmals für ein komplettes Konzert Halt in Franken. Die gemütliche Braustube der Brauerei Haberstumpf in Trebgast (zwischen Bayreuth und Kulmbach) wird am Freitag, 26. März ab 20:00 Uhr zum Honky Tonk.

Karten gibt es für 8,- Euro an der Abendkasse, für Platzreservierung und / oder Infos: 0171/3502468.

[15. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Mark Bender, erfolgreicher Textdichter, Sänger und Songschreiber aus Neumarkt in der Oberpfalz, veröffentlicht im Mai 2010 sein neues Album “Irgendjemand”. Derzeit werden die Radiostationen mit der ersten Single des Silberlings, “Vier Stunden später”, bemustert.

Die Country.de-Redaktion hatte bereits die Möglichkeit in die neue CD reinzuhören und das Echo war durchweg positiv. Die Redaktion kam zum eindeutigen Urteil, dass “Irgendjemand” eines seiner stärksten Alben ist. Mehr zur neuen CD erfahren Sie zur Veröffentlichung im Mai an dieser Stelle.

[15. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Am 30. April 2010 gibt’s neue Musik von Tom Astor. “Leben Pur” soll es wohl heißen und wird von Tom’s Plattenlabel Ariola (Sony Music) veröffentlicht. Wie viele Songs (Tracks) der Silberling enthalten wird und wie die erste Single-Auskopplung heißt, ist noch nicht bekannt.

Nur soviel sei bereits verraten: Tom Astor war zu den Studioaufnahmen in Nashville, der Country Music-Hochburg, gelegen im wunderbaren Bundesstaat Tennessee und hatte die besten Studiomusiker von Music City USA verpflichtet.

Update (17.03.2010, 15:50 Uhr): Das Management von Tom Astor hat uns darüber in Kenntnis gesetzt, dass unser genannter VÖ.-Termin nicht ganz korrekt ist. Das neue Album “Leben Pur” ist für Mai 2010 im Gepräch. Weitere Infos zum Album (genauer VÖ., Trackliste etc.) gibt’s bei Country.de in Kürze!

Das Album “Leben Pur” kann hier bereits vorbestellt werden: Amazon | JPC

[15. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Zu den Aufsteigern des Jahres 2009 muss man ganz einfach die Zac Brown Band rechnen. Das im Raum Atlanta, Georgia beheimatete Sextett schaffte mit einer raffinierten Mischung aus ganz unterschiedlichen Elementen der Country- Rock – und Bluegrass Music nahezu aus dem Nichts den Sprung an die Spitze der Charts. Phasenweise erinnern sie an die Supergruppe Alabama. Ähnlich kraftvoll, erdig und humorvoll präsentieren sich Zac Brown und seine Mannen.

Als ihr “Chicken Fried” die Spitze der Billboard Country Charts eroberte und dies mit “Toes” gleich danach erneut gelang, war den meisten Musikliebhabern der Name “Zac Brown Band” noch nicht geläufig – das hat sich inzwischen geändert. Es könnte gut sein, dass die Band es im Jahre 2010 bis in die vorderste Linie der Country Acts vorzustoßen. Mit dem Gewinn des Grammys als bester neuer Act ist Anfang diesen Jahres schon mal der Grundstein gelegt worden.

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[15. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Erfolgreiche Autoren haben meist das Problem, nach einem Hit einen Nachfolger zu schreiben. Den ganz Großen der Zunft gelingt das und sie halten sich über viele Jahre im Geschäft. Hank Cochran ist einer dieser ganz Großen.

Er hat die Gabe, in einem Satz, einer Redensarzt, einer Begebenheit, einer Beobachtung das Potenzial für einen guten Song zu erkennen. Und dann eben auch umzusetzen. Das muss man nicht allein machen, oft tut man sich mit Kollegen zusammen und entwickelt den Song. In diesem Fall allerdings hatte Cochran keine Hilfe nötig, denn der Song entstand aufgrund eigenen Erlebnisses.

Cochran war Mitbegründer eines erfolgreichen Musikverlages, den man eines Tages gewinnbringend verkaufte. Nicht mit verkauft wurde eine kleine Hütte, die Cochran zusammen mit Willie Nelson gebaut hatte – diese Hütte ließ er auf sein eigenes Grundstück bringen. Beim Auspacken einer Umzugskiste fiel ihm ein altes Foto in die Hände. Es zeigte eine Freundin, mit der er viele Jahre früher verbandelt war, die dann aber mit einem Anderen auf und davon ging. Das reichte, um daraus ein Lied zu machen, denn Cochran sagte sich: “Ich habe ihr Bild – er aber hat sie.”

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[11. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Vor einigen Monaten sorgte Easton Corbin für Furore – und Erstaunen gleichermaßen, als er mit seiner ersten Single “A Little More Country Than That” an den Start ging. Mercury Records hatte den jungen Sänger eben erst unter Vertrag genommen und bemusterte die US-Country-Radios mit eben dieser Single. Corbin ist mit einer unglaublichen Stimme gesegnet, die Fluch und Segen zugleich ist. Der ein oder andere Radio-DJ staunte beim ersten Hören der Single nicht schlecht, dass nicht George Strait, sondern Easton Corbin als Interpret auf dem Silberling genannt wurde.

Die DJ’s machten sich aber gar nicht, wie von der Plattenfirma erst befürchtet, über Corbin lustig, sondern lobten den Song in den höchsten Tönen – den Interpreten gleich dazu. “A Little More Country Than That” entwickelte sich kurzerhand zum echten Smash-Hit und kletterte bis auf Platz Nr. 6 der Billboard Hot Country Single Charts. Für ein Debüt war dies schon weit mehr als nur ein Achtungserfolg.

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[10. März. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Darius Rucker wird am 7. Juni 2010 zum ersten Mal ein eigenes Benefiz-Konzert veranstalten. “Darius & Friends” findet im Wildhorse Saloon in Nashville statt und viele Musiker-Kollegen haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Sämtliche Einnahmen kommen dem St. Jude Children’s Research Hospital zu Gute.

Wer letztendlich am Abend des 7. Juni 2010 mit Darius Rucker auf der Bühne steht, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. Rucker hat den Termin bewusst in der Woche rund ums CMA-Fest (ehemals CMA-Fan Fair) gewählt, da aus allen Bundesstaaten der USA und natürlich auch aus Übersse, zig-tausende Country Music-Begeisterte in Nashville weilen. Tickets können bereits ab dem 13. März 2010 über die Webseite – www.wildhorsesaloon.com – des Wild Horse Saloons geordert werden.

Darius Rucker unterstütz St. Jude schon seit vielen Jahren und schätzt deren Arbeit (führend in der Kinderkrebs-Forschung) sehr. Aus diesem Grund freut er sich sehr auf das Benefiz-Konzert und natürlich auf viele Fans im Wildhorse, damit viel Geld zusammen kommt.

[10. März. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Am vergangenen Wochenende startete Taylor Swift ihre “Fearless 2010-Tour”, sie gab ausverkaufte Shows in Tampa (Orlando) und Fort Lauderdale in Florida. 39 Konzerte in 31 Städten in den USA und Kanada wird sie in den nächsten drei Monaten geben. Letzten Monat gab sie acht ausverkaufte Shows in Australien und Japan. Ein fleißiges Mädchen – und immer am Puls der Zeit, wie Sie gleich erfahren werden.

Swift ist also viel unterwegs, erlebt viel – und hat dementsprechend viele Infos, die es sich lohnen, dass man sie mitteilt. Ab sofort gibt’s einen kostenlosen Taylor Swift IPhone App, den ihr Label Big Maschine Records ins Leben gerufen hat. Über den App kann man Kontakt zu Facebook und Twitter aufbauen und sich über News, Musik, Tour-Updates informieren sowie Videos und Photos ansehen.