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Beiträge (News, Specials, Porträts) zum Künstler: Conway Twitty
[30. Oktober. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Conway Twitty wurde als Harold Jenkins am 01. September 1933 in der Kleinstadt Friars Point, Mississippi, geboren. Die Familie zog nach Helena, Arkansas, als er 10 Jahre war. Einige Jahre später stellte er in Helena seine erste Band, die Phillips County Ramblers, zusammen. Zwei Jahre später hatte er jeden Samstagmorgen eine eigene Show im lokalen Radio. Während seiner Zeit in Arkansas trieb er sehr viel Sport, u.a. spielte er Baseball und bekam nach seiner High School-Zeit ein Angebot der Philadelphia Phillies, welches er aber ausschlug, stattdessen ging er zur US-Armee.

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[3. März. 2008 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Die Kinder von Conway Twitty verklagen den Musikkonzern Sony derzeit auf einen Anteil von Lizenzgebühren. Sie behaupten, dass sie eine Abmachung (Rechte diverser Musikstücke) nicht anerkennen, die ihr Vater 1990 – drei Jahre bevor er verstarb – unterschrieb. Die Witwe von Conway Twitty ist mit der eingereichten Klage der Stiefkinder sehr unglücklich. Sie sagt, die Stiefkinder wüssten sehr genau was vor 20 Jahren war und dass dieser Prozess dem Ansehen des Vaters sehr schade. Bis zu 100.000 $ wären für die Kinder pro Jahr drin, wenn sie den Rechtstreit und die Copyrights zurück bekämen, so der Anwalt der Kläger. Conway Twitty hatte dutzende No. 1-Hits in seiner langen Karriere – es geht um viel Geld.

[30. Oktober. 2006 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Ein echter “Hammer-Song” und der sicher größte Erfolg für den mit Hits reichlich gesegneten Conway Twitty. 1970 war es, als er mit diesem bittersüßen Love-Song einen Monat lang auf Platz 1 regierte – “Hello Darlin’” ist in den Top-Ten der erfolgreichsten Titel der 1970er Jahre. Relativ nah bei einer Schnulze angesiedelt hält Twitty hier den Augenblick fest, in dem er seine große Liebe wiedertrifft, die sich von ihm getrennt hat, nachdem er ihr ganz offenkundig sehr weh getan hatte. Auch wenn der Verstand etwas anderes suggeriert ist das Kapitel für ihn noch nicht endgültig beendet. Er klammert sich an den Funken Hoffnung, dass sie ihm eines Tages vergeben kann und zu ihm zurückkehren möchte.

Auch Conway Twitty hatte offenbar so seine Bedenken, der Song könnte eventuell doch zu emotionsbeladen sein, denn geschrieben hatte er ihn schon lange vor der Veröffentlichung. Mag sein, dass Twitty damals auch noch zu sehr auf den Rock’n'Roll setzte, mit dem er ja schon richtig gut gefahren war. Nachdem sich Twitty der Country Music zugewandt und mit Owen Bradley einen genialen Produzenten im Rücken hatte, kramte er diesen Titel hervor. Man bearbeitete ihn ein wenig vom Arrangement her und setzte darauf, dass “Hello Darlin’” ganz einfach ungewöhnlich vom Aufbau her ist. Denn es gibt keinen Refrain, der Songtitel taucht nur einmal auf und zwar gleich zu Beginn, wenn Twitty die beiden Worte nicht singt sondern spricht und sich der Song erst danach entwickelt. Die Rechnung von Twitty und Bradley ging voll auf – der Sänger, der eigentlich Harold Jenkins heißt, konnte sich zwar über so manche weitere Nummer 1 noch freuen, nie wieder aber hielt er sich so lange an der Spitze.

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